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Warum Nokia noch nicht am Ende ist

Googles Smartphone-Betriebssystem Android gewinnt stetig Marktanteile. Aber der einstige Handydominator Nokia ist noch nicht geschlagen. Ein Fachmann erklärt, welche Software besser ist.

Stephan Talmon-Gros von Digitec.ch: «Nokia hat den Anschluss fast geschafft». Video: Jan Derrer

Mit Handys und Smartphones kennt er sich aus: Stephan Talmon-Gros vom Unterhaltungselektronik- und Computerhändler Digitec.ch. Im Redaktion Tamedia-Videointerview erklärt er, warum die Erfolgsmeldungen über die Verbreitung von Android mit Vorsicht zu geniessen sind. Und er verrät die Stärken und Schwächen von Android und Symbian.

Der Hintergrund: Google ist gemäss Marktforschern mit seiner Handysoftware erstmals erfolgreicher als die Konkurrenz. Im vergangenen Quartal seien 32,9 Millionen Mobiltelefone mit Googles Android-Betriebssystem verkauft worden, teilte die Marktforschungsfirma Canalys am Montag mit. Dagegen seien nur noch 31 Millionen Modelle mit dem lange Zeit marktdominierenden System Symbian, das vorwiegend von Nokia verwendet wird, über die Theke gegangen. Konzernchef Stephen Elop erwägt daher, die Nokia-Modelle auch für andere Betriebssysteme zu öffnen.

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