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Zur Seite, «Angry Birds», hier kommt die neuste Spielsensation

In nur sechs Wochen ist «Draw Something» zum Massenphänomen geworden. Und seine Macher wurden Millionäre.

Zur Seite, «Angry Birds», hier kommt die neuste Spielsensation. «Draw Something» ist eine Mischung aus «Pictionary» und «Glücksrad», vermengt mit der richtigen Portion Social Media. Gerade einmal sechs Wochen ist es her, dass es als Facebook- und Onlinespiel und als App für Android, iPhone und iPad erschienen ist. Seither hat es «CityVille» als meist gespieltes Facebook-Game entthront, die Apps wurden mehr als 35 Millionen Mal heruntergeladen. In 84 Ländern führt es die App-Hitparaden an. Für die erste Million Spieler soll man nur neun Tage gebraucht haben.

Das Spielprinzip ist denkbar einfach – und alles andere als originell (aber das gilt ja auch für die «Angry Birds»). Das Spiel schlägt drei Begriffe vor, die man mit dem Finger auf den Bildschirm zeichnet. Anschliessend sendet man das Werk seinem Spielpartner, das kann beispielsweise ein Facebook-Freund oder ein zufällig zugewiesener Zeichner sein.

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