Zum Hauptinhalt springen

Die kompakte Foto-Alternative

Die spiegellose Systemkamera ist zur Alternative zur Spiegelreflexkamera geworden: Sie ist klein und leicht. Trotzdem macht sie gute Bilder. Selbst Fotoanfänger finden sich damit sofort zurecht. Für Profis eignet sie sich aber nicht. Noch nicht.

Fritz Lehmann
Treue Begleiter: Systemkameras - im Bild die Lumix GF2 – überzeugen vor allem durch ihre kompakte Bauweise und dennoch überzeugende Bildqualität.
Treue Begleiter: Systemkameras - im Bild die Lumix GF2 – überzeugen vor allem durch ihre kompakte Bauweise und dennoch überzeugende Bildqualität.
zvg

Das Problem ist bekannt: Man schiesst gerne qualitativ hochwertige Fotos, wie sie Spiegelreflexkameras mit einem guten Objektiv liefern können. Doch eine solche Ausrüstung ist gross, schwer und mitunter auch teuer.

Als kompaktere und preislich zunehmend attraktivere Alternative bieten sich die spiegellosen Systemkameras an, die wie geschrumpfte «normale Kameras» aussehen: Sie können weitgehend mit den gewichtigen Spiegelreflexkameras mithalten. Der Bildsensor ist bloss minim kleiner als bei diesen. Im Vergleich zu Kompaktkameras, in denen oft sehr kleine Sensoren stecken, bieten sie eine Menge: Das Rauschen bei schlechten Lichtverhältnissen ist tiefer, und das Spiel mit der Schärfentiefe gelingt besser. Auch das Filmen geht mit Systemkameras leicht von der Hand. Der Autofokus wird dabei kontinuierlich nachgeführt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen