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Eine Mischung aus «Tetris» und Sudoku

«Threes» ist ein Zahlenpuzzle fürs iPhone, das durch seine Optik und mit der versch(r)obenen Spielweise glänzt.

Die ganze Magie von «Threes» entfaltet sich in einem überschaubaren Raster von vier Reihen auf vier Spalten, die von einer Einfassung umgeben sind. Dort erscheinen Täfelchen, die man per Wischgeste en bloc innerhalb der 16 Felder verschiebt. Jedes Täfelchen trägt eine Zahl. Wenn man zwei Täfelchen mit dem gleichen Zahlenwert gegen die Wand schiebt, verschmelzen sie und addieren sich. Aus zwei Dreien wird eine Sechs, aus zwei Sechsen eine Zwölf, aus zwei Zwölfen eine 24 und so weiter. Das Ziel ist klar: möglichst grosses Wachstum zu erzielen und 48, 96 oder noch höhere Werte zu erreichen.

Das klingt in der Beschreibung umständlich, erschliesst sich einem beim Spielen aber sofort. «Threes» führt einen beim ersten Start durch die ersten Spielzüge, sodass man den Mechanismus sofort erfasst. Auch die Implikationen werden einem sofort klar: Bei jedem Zug wird von aussen ein neues Zahlentäfelchen ins Spiel gebracht. Wenn man es in mehreren Zügen nicht schafft, Täfelchen zu verschmelzen, wird der Platz auf dem Spielfeld nach und nach knapp. Wenn es keine freie Nische mehr gibt, ist das Spiel zu Ende.

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