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Facebook: mit Medien gegen Fake News

+++ Alphabet gibt Drohnen-Projekt Titan auf +++ Galaxy Note 7: Mehr als 96 Prozent retour +++ EU will Tracking erschweren

Facebook präsentierte nach heftiger Kritik an der Verbreitung von Fake-News im US-Wahlkampf ein Projekt zur engeren Zusammenarbeit mit Journalisten und Medienhäusern. Damit will das soziale Netzwerk auch gegen Falschmeldungen vorgehen, wie es mitteilte. Künftig will man gemeinsam Nachrichtenformate entwickeln und Journalisten besser über die Möglichkeiten zur Nutzung von Facebook informieren. Das breit angelegte Facebook Journalism Project erinnert stark an die Digital News Initiative von Google.
Facebook präsentierte nach heftiger Kritik an der Verbreitung von Fake-News im US-Wahlkampf ein Projekt zur engeren Zusammenarbeit mit Journalisten und Medienhäusern. Damit will das soziale Netzwerk auch gegen Falschmeldungen vorgehen, wie es mitteilte. Künftig will man gemeinsam Nachrichtenformate entwickeln und Journalisten besser über die Möglichkeiten zur Nutzung von Facebook informieren. Das breit angelegte Facebook Journalism Project erinnert stark an die Digital News Initiative von Google.
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2014 kaufte Google das Start-up Titan Aerospace, das solarbetriebene Drohnen entwickelte. Ziel war es, Internetverbindungen über die solarbetriebenen Flugobjekte aufzubauen. Laut Medienberichten hat das Unternehmen den Plan jetzt offiziell aufgegeben. Das Team wurde bereits letztes Jahr aufgelöst, die betroffenen 50 Angestellten wurden auf andere Bereiche von Google und Alphabet aufgeteilt.
2014 kaufte Google das Start-up Titan Aerospace, das solarbetriebene Drohnen entwickelte. Ziel war es, Internetverbindungen über die solarbetriebenen Flugobjekte aufzubauen. Laut Medienberichten hat das Unternehmen den Plan jetzt offiziell aufgegeben. Das Team wurde bereits letztes Jahr aufgelöst, die betroffenen 50 Angestellten wurden auf andere Bereiche von Google und Alphabet aufgeteilt.
Whatsapp, Google und Co. müssen sich auf Einschränkungen in Sachen Tracking gefasst machen. Die Europäische Kommission hat neue Regelungen vorgeschlagen, um die Privatsphäre von Nutzern von Messaging-Diensten besser zu schützen. Die EU-Kommissarin für Justiz, Verbraucherschutz und Gleichstellung Vera Jourova sagte, die neue Strategie werde «weltweit hohe Datenschutzstandards fördern». Demnach müssen Tech-Firmen künftig die Zustimmung ihrer Nutzer einholen, wenn sie sie online tracken, um ihnen personalisierte Werbung einzuspielen. Bis anhin können Dienste wie Gmail E-Mails ihrer Nutzer scannen und ihnen ohne Einwilligung gezielte Werbung zukommen lassen.
Whatsapp, Google und Co. müssen sich auf Einschränkungen in Sachen Tracking gefasst machen. Die Europäische Kommission hat neue Regelungen vorgeschlagen, um die Privatsphäre von Nutzern von Messaging-Diensten besser zu schützen. Die EU-Kommissarin für Justiz, Verbraucherschutz und Gleichstellung Vera Jourova sagte, die neue Strategie werde «weltweit hohe Datenschutzstandards fördern». Demnach müssen Tech-Firmen künftig die Zustimmung ihrer Nutzer einholen, wenn sie sie online tracken, um ihnen personalisierte Werbung einzuspielen. Bis anhin können Dienste wie Gmail E-Mails ihrer Nutzer scannen und ihnen ohne Einwilligung gezielte Werbung zukommen lassen.
Reuters
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