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Hightech-Geschenke für unterwegs

Ob Musik hören, spielen oder arbeiten: Mit diesen 12 Gadgets sind Sie hin und weg.

Nintendo Switch

Die smarte Spielkonsole für Zockerherzen jeden Alters

Die jüngste Spielkonsole ist mit Sicherheit für grosse und kleine Spielernaturen ein Highlight unter dem Christbaum. Das Besondere an der Nintendo Switch (ca. 350 Fr.): Man kann damit am TV und unterwegs spielen. Mit ihrer kompakten Grösse fällt sie optisch kaum auf und passt in jeden Rucksack. Schön auch, dass sich auch zu zweit zocken lässt. Für viele Spiele wie «Switch 1, 2, 3» braucht man null Know-how, auch Opa kann mitmachen. Packt man noch das neue «Super Mario Odyssey» (70 Fr.) dazu, ist die Sache perfekt! (luc)

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iPad-Pro-Lederhülle

Dank der Hülle ist der Stift immer dabei

Für den Pencil hatte Apple bisher einfach keine befriedigende Lösung gefunden. Wurde er gebraucht, musste man ihn mit Sicherheit irgendwo suchen, weil er sich nicht magnetisch ans Tablet heften lässt (wie das etwa beim Microsoft-Tablet Surface der Fall ist). Diese Hülle schafft nun Abhilfe. Sie ist aus hochwertigem Leder gefertigt und sieht gut aus. Man kann den Pencil einfach in den dafür vorgesehenen Schacht schieben, so ist er immer mit dabei. Gibt es in den Farben Braun, Grau, Dunkelblau, Schwarz und Rot, 149 Fr. (luc)

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Manfrotto Pixi, Nikon N-MP001

Das ultrakompakte Selbstbaustativ

Das Manfrotto Pixi (33 Fr.) ist ein kleines dreibeiniges Stativ, das auch in die Westentaste passt und das es optional auch mit Smartphone-Halterung gibt. Es lässt sich hervorragend mit dem Nikon- N-MP001-Selfiestick (62 Fr.) kombinieren: Der Stick hat am unteren Ende ein Gewinde, mit dem man es auf dem Stativ festschraubt. So «baut» man aus den zwei weniger als zwanzig Zentimeter langen Einzelteilen kombiniert ein Stativ, das sich dank den fünf Teleskopsegmenten des Selfie-Sticks auf fast 90 Zentimeter Länge ausziehen lässt. Nur für leichte Kameras geeignet! (schü.)

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Bose SoundSport Wireless

Verbindungsfreudige Drahtloskopfhörer

Die dicken Kapseln an den Kopfhörern finden nicht alle hübsch. Doch sie sorgen für einen ausgezeichneten Klang. Eine Geschmackssache ist auch das Nackenkabel, das immerhin auch vor Verlust schützt. Überzeugend auch die Möglichkeit, die Bluetooth-Kopfhörer (150 Fr.) mit zwei Geräten gleichzeitig zu verbinden und abwechslungsweise nutzen zu können. Und mit der Funktion der «Musikfreigabe» können zwei Kopfhörer in Serie geschaltet werden, sodass man mit seinem Gspäändli die gleiche Musik geniessen kann. (schü.)

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LMP USB-C mini Dock

Wie neue Notebooks und alte Geräte zusammenkommen

Oberklasse-Notebooks sind oft nur mit USB-C-Anschlüssen ausgestattet. Das macht eine dünne Bauweise möglich. Doch für den Anschluss älterer Geräte ist ein Adapter unentbehrlich. Das Mini-Dock (80 Fr.) rüstet einen für alle Eventualitäten: Drei klassische USB-Anschlüsse mit USB-3-Tempo, Leser für SD- und Micro-SD-Speicherkarten, ein Gigabit-Ethernetanschluss sowie eine HDMI-Buchse für einen Monitor oder TV sind vorhanden. Plus eine USB-C-Buchse, sodass man mit Dock gleich viele USB-C-Geräte nutzen kann wie ohne. (schü.)

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RAVPower RP-PB043

Satte Stromreserven für unterwegs

Mobile Batterien, mit denen man seine Geräte unterwegs mit Energie versorgt, gibt es inzwischen sogar am Kiosk. Doch für hohe Ansprüche greift man zum Modell von RAVPower (69 Fr.). Es hat zwei klassische USB-Anschlüsse und einen USB-C-Port. Mit einer Reserve von 20 100 mAh lädt man selbst stromhungrige Smartphones mehrfach auf. Diese Powerbank unterstützt Qualcomm Quick Charge: Mit dieser Technologie werden kompatible Smartphones innert einer guten halben Stunde auf 80 Prozent gebracht. (schü.)

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Gutscheine

Mehr als ein Verlegenheitsgeschenk

Wer viel unterwegs ist oder zur Arbeit pendelt, freut sich sicher über ein bisschen Ablenkung und Unterhaltung. Per Streaming kommt die inzwischen direkt auf Smartphone oder Tablet. Originalitätspreise gibt es für Gutscheine von Spotify, Netflix oder Apple Music zwar keine, dafür kann man damit nichts falsch machen, und sehr willkommen sind sie auch. Schliesslich rechnen sich die Abogebühren ganz schön, wenn man ein paar Dienste nutzt. Geheimtipp: Amazons Hörbuchservice Audible ist hierzulande noch wenig bekannt. (zei)

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Huawei E5330

Der Hosentaschenrouter für günstiges Surfen im Ausland

Der kleine WLAN-Router (57 Fr.) macht das Surfen im Ausland billiger: Er wird vor Ort mit der SIM-Karte eines lokalen Mobilfunkanbieters bestückt. Sie stellt, sinnvollerweise zum Prepaid-Tarif, ein Datenguthaben bereit, das man mit Smartphone, Tablet und Laptop nutzt. Da in der EU die Roaminggebühren abgeschafft worden sind, ist diese Lösung seit diesem Jahr noch komfortabler: Man kann seine Daten-SIM in ganz Europa verwenden. Dazu einfach in der Konfigurationsoberfläche des Routers das Roaming einschalten. (schü.)

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Logitech M330 Silent Plus

Ruhe auf den billigen (und teuren) Plätzen!

Für dieses Produkt verdient Logitech einen Ehrenpreis. Die Silent-Plus-Maus ist der Traum aller Klick-geplagten Bürokollegen, Bibliothekare und Reisenden. Vom Prinzip ist die M330 (35 Fr.) eine kompakte Funkmaus. Der USB-Empfänger lässt sich gleich neben der handelsüblichen Batterie (praktisch auf Reisen!) verstauen. Was die Maus von anderen Mäusen unterscheidet, ist die Tatsache, dass die Tasten nicht klicken. Selbst wenn man wutentbrannt auf einen defekten Knopf oder Link klickt, erntet man keine bösen Blicke. (zei)

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Zusatzakku mit Ladedock

Nun kann die Apple Watch auch mit in die Ferien

An das tägliche Laden der Apple-Uhr kann man sich gewöhnen. Doch wenn es in die Ferien, auf einen langen Flug oder einen mehrtägigen Ausflug geht, kann es mit dem Laden schon mal schwierig werden. Die Lösung für das Problem: Zusatzakkus (von Belkin, Zens, Xtrom oder Kanex, ab 60 Franken). Die gibt es nämlich inzwischen nicht nur für Smartphones, sondern auch für die Apple Watch. So kann man die Uhr auch mal laden, wenn gerade keine Steckdose zur Hand ist. Manche Zusatzakkus haben sogar genug Kapazität, um das iPhone gleich mit zu laden. (zei)

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Lucrin-Armbänder und Apple Watch

Frischzellenkur für die Armbanduhr

Wenn das Budget nicht für die neuste Apple Watch (ab 370 Fr.) reicht, kennen Uhrenfans einen Trick: Mit einem neuen Armband fühlt sich auch eine in die Jahre gekommene Uhr wieder wie neu an. Im Internet finden sich für die Apple Watch wie auch für andere Smartwatches von Samsung und Co. Armbänder in allen Materialien, Formen und Farben. Eine grosse Auswahl an Lederarmbändern findet man bei der Genfer Firma Lucrin (ab 140 Franken). Auf der Website lassen sich die Bänder beliebig zusammenstellen. (zei)

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Apple Airpods

So vergisst man das Kabel gern

Drahtlose Kopfhörer sind kompliziert und mühsam! Dieses Vorurteil widerlegen Apples Airpods (ca. 170 Fr.) mit Bravour. Von der einfachen Inbetriebnahme (man muss nur die Ladebox öffnen und auf dem iPhone die Verbindung bestätigen) bis zur Verwendung im täglichen Pendleralltag überzeugen die kleinen weissen Stecker. Der Akku hält gute fünf Stunden, und dank der Ladebox kann man die Stecker stets bequem nachladen. Übrigens: Die Airpods funktionieren auch mit Apple TV, Android-Handys und Windows-PCs. (zei)

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