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«Playboy»-Frauen in 3-D-Format

Nach «Avatar» die Erotikindustrie: Leser des Erotikmagazins werden für die nächste Ausgabe eine spezielle Brille brauchen.

Dem neuen «Playboy» liegt eine Brille bei, wie sie auch für den Film «Avatar» gebraucht wurde.
Dem neuen «Playboy» liegt eine Brille bei, wie sie auch für den Film «Avatar» gebraucht wurde.
Keystone
Das «Playmate of the Year 2010», Hope Dworaczyk, posiert für die neue Ausgabe des Erotikmagazins.
Das «Playmate of the Year 2010», Hope Dworaczyk, posiert für die neue Ausgabe des Erotikmagazins.
Keystone
Das Photoshooting fand im kalifornischen Beverly Hills statt.
Das Photoshooting fand im kalifornischen Beverly Hills statt.
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Das Playmate in der Mitte des Erotikmagazins wird dieses Mal in 3-D-Format erscheinen, kündigte Sprecherin Theresa Hennessey am Dienstag an. Eine Sehhilfe, wie sie auch für den Film «Avatar» gebraucht wurde, liege jeder Ausgabe bei. Mit ihr auf der Nase werde der Leser das Gefühl haben, das leicht bekleidete Model trete jeden Moment aus dem Foto, sagte die Sprecherin.

Den dreidimensionalen Auftritt erhält das Playmate des Jahres 2010, Hope Dworacyzk. «Ich denke, die Fans werden es geniessen, das Playmate des Jahres in echter Form zu sehen», sagte «Playboy»-Gründer Hugh Hefner. Er fügt hinzu, er habe schon für das allererste Heft von Aufnahmen in 3-D geträumt, damals aber nicht das Geld gehabt, um alle Ausgaben mit Brillen auszustatten.

Das mit schwindender Auflage kämpfende Magazin hatte bereits im vergangenen Oktober mit der Comic-Figur Marge Simpson als Playmate für Furore gesorgt.

AFP/rek

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