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Schlechte Karten fürs Papier?

Smartphones und Gratisdienste im Web setzen die Anbieter von Landkarten unter Druck. Doch die althergebrachte Version hat trotz der Digital-Angebote immer noch Vorteile.

Anatol Heib
Die Schweizer Verlage verkaufen wegen der digitalen Alternativen weniger Landkarten.
Die Schweizer Verlage verkaufen wegen der digitalen Alternativen weniger Landkarten.
Keystone
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Digitale Kartenangebote weisen uns in den Ferien, der Freizeit und auf Geschäftsreisen den Weg: Mit ihnen planen wir die Ferien vor Ort oder die lange Autofahrt, die Smartphones weisen uns in der Stadt direkt zum Shop.

Diese Entwicklung macht den Landkartenherstellern zu schaffen: So ist bei der Orell Füssli Kartographie AG der Umsatz bei den Geoprodukten (Strassenkarten, Stadtpläne, Panorama- und Wanderkarten) in den letzten fünf Jahren um 20 Prozent zurückgegangen, sagt Geschäftsführer Kurt Daepp.

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