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Smartwatch, wie weiter?

Auch die neuste smarte Uhr von Samsung ist noch weit vom Ziel entfernt. Sie zeigt aber, wohin die Reise gehen könnte.

MeinungVon Rafael Zeier

Technologiekonzerne versuchen sich mit immer neuen Smartwatches zu überbieten. Allen voran der Grosskonzern Samsung. Innerhalb von weniger als einem Jahr haben die Südkoreaner vier Smartwatches auf den Markt gebracht. Doch nach einem Wochenende mit ihrem neusten Modell ist klar: Das kann es noch nicht gewesen sein.

Das Design des Gear-Fit-Armbands ist gefällig und wirkt mit seinem gekrümmten Touchscreen ähnlich futuristisch wie das erste iPhone 2007. Etwas dünner hätte die Smartwatch dennoch ausfallen dürfen. Bei den Funktionen enttäuscht die Gear Fit nicht. Das Armband mit Bildschirm zählt Schritte, misst, ob man ruhig schläft, informiert über Anrufe aufs Handy und misst den Puls. Mit dem Pulssensor auf der Innenseite hat Gear Fit, im Gegensatz zu den meisten anderen Armbändern, ein zwingendes Argument, um am Körper getragen zu werden. Andere Fitnessarmbänder messen einfach Bewegungen. Das kann ein Smartphone dank Apps wie Moves kostengünstiger – vorausgesetzt man trägt es mit sich.

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