Zum Hauptinhalt springen

Virtueller Mafiakrieg in der Schweiz

Das in Zürich entwickelte populäre iPhone-Game Gbanga vermischt Realität und Spielwelt.

Er wünscht sich nichts weniger als die perfekte Verschmelzung von Spiel und Realität: Matthias Sala hat ein iPhone-Spiel entwickelt, das durchs Labyrinth der eigenen Stadt führt.
Er wünscht sich nichts weniger als die perfekte Verschmelzung von Spiel und Realität: Matthias Sala hat ein iPhone-Spiel entwickelt, das durchs Labyrinth der eigenen Stadt führt.
Doris Fanconi

In Zürich kämpfen verfeindete Clans um die Vorherrschaft über Restaurants, Banken und Bars. Es geht um Geld und um geografische Vorherrschaft, doch es gibt keinen Frauen- oder Drogenhandel und kein Blutvergiessen. Das Mafiageschäft in Gbanga Famiglia wird politisch korrekt betrieben und findet virtuell statt: als iPhone-Spiel, das reale Orte mit einem virtuellen Geschehen verbindet.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.