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Wie das bewegte Bild seine Macht entfaltet

Wer am Mobiltelefon oder an der Digitalkamera ab und zu die Videotaste drückt, sollte sich auch an eine Schnittsoftware wagen. Einfache Programme nehmen dem Videoschnitt seinen Schrecken.

Von der Kamera in die Zeitleiste: Das ist die Kunst beim Videoschnitt (hier in iMovie).
Von der Kamera in die Zeitleiste: Das ist die Kunst beim Videoschnitt (hier in iMovie).
Screen: TA

1965 hat Kodak das Filmen im privaten Rahmen populär gemacht. Super 8 hiess der Schmalfilm, der in den 70er- und 80er-Jahren auch hierzulande an Familienfeiern und bei Ferienreisen durch die Kameras ratterte.

Wer die einzelnen Rollen zu einem Film montieren wollte, musste die schmalen Filmstreifen genau zwischen zwei Bildern schneiden und mit einer Klebepresse neu zusammensetzen. Auch mit den Camcordern wurde der Filmschnitt nicht einfacher. Man konnte zwar länger und einfacher auch mit Ton filmen. Aber das Schneiden durch lineares Kopieren einzelner Szenen war mühsam und mit Qualitätsverlusten verbunden.

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