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Nach der Darmspiegelung muss der Nanobot in Therapie

Sieht er glücklich aus? Oder stressen ihn die vielen Menschen? Ein Roboter auf der Viva-Technology-Konferenz in Paris.

Wann war das letzte Mal, dass Sie einen Roboter auf Ihrer Couch sitzen hatten?

... einem Roboter, der im Prinzip aus einem iPad besteht, das auf einer Stange mit Rädern sitzt. Man kann ihn verwenden, um mit anderen zu kommunizieren, wenn man nicht persönlich an einem Ort sein kann...

Warum müssen Roboter therapiert werden?

Sie meinen, wie bei einem Hundetherapeuten, der nicht wirklich den Hund behandelt, sondern vielmehr sein Herrchen.

Sie nennen sich selbst «die erste Roboter-Psychiaterin der Welt» - seit mehr als 30 Jahren. Wie kamen Sie auf den Titel?

Warum braucht die Welt eine Roboter-Psychiaterin?

Wird es eine Zeit geben, in der wir Menschen überflüssig sein werden?

In solchen Fällen wird sich immer eine Frage stellen: Wer ist schuld? Der Roboter oder der Mensch?

Viele berühmte Roboter sind entweder männlich oder weiblich. Nehmen wir C3PO aus Star Wars oder Amazon Alexa zum Beispiel. Warum projizieren wir menschliche Eigenschaften, wie das Geschlecht, auf Roboter?

Und was ist mit psychischen Erkrankungen? In dem Klassiker «Per Anhalter durch die Galaxis» gibt es zum Beispiel Marvin, eine schwer depressiven Androiden. Warum projizieren wir so etwas auf Maschinen?

Und Marvins Depression?

Aber könnte man in so einem Extremfall nicht einfach die Festplatte des Roboters löschen?