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«Pokémon Go»: Jetzt warnt die Suva

Die App schlägt ein wie eine Bombe: Tausende sind mit dem Smartphone draussen auf Pokémon-Hatz. Das geht nicht immer gut.

Nintendos neuster Wurf ist wenige Tage nach dem Start schon unglaublich populär. Das Mobile-Spiel «Pokémon Go» verzeichnet bereits 15 Millionen Downloads weltweit. Auch in der Schweiz nutzen Tausende die Sammler-App, mit der sich via Smartphone in der eigenen Umgebung virtuelle Tierchen – sogenannte Pokémons – aufspüren und einfangen lassen.

Dabei ist es schon zu mehreren Unfällengekommen, weil die Spieler gebannt auf den Bildschirm schauen, statt auf ihre Umgebung. Die Suva warnt daher vor Stolperunfällen: Das Spiel habe zwar positive Aspekte (Bewegung an der frischen Luft), das bringe aber nichts, «wenn die Pokémon-Jagd im Spital endet, weil die Gamer stolpern und stürzen», schreibt die Unfallversicherung in einer Mitteilung.

Die Suva rät daher den Pokémon-Spielern:

  • Gehen Sie vorsichtig – auch wenn Sie das Pokémon-Fieber erwischt hat. Stolpern ist sturzgefährlich.
  • Das Treppensteigen bei der Pokémon-Suche ist besonders riskant. Deshalb: Blick weg vom Handy und auf die Stufen.
  • Jagen Sie die Pokémons am Tag und nicht am Abend. Im Dunkeln sind Stolperfallen weniger gut sichtbar.

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