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Snapchat-Chef unter Beschuss wegen peinlicher E-Mails

Sünden aus seiner Studienzeit verfolgen den Chef der erfolgreichen App Snapchat. Dieser entschuldigte sich für die damaligen «idiotischen Mails».

«Löschen sollte der Standard sein»: Evan Spiegel im Rampenlicht auf dem roten Teppich der Time 100 Gala.
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Lucas Jackson, Reuters

Evan Spiegel machte zum ersten Mal im grossen Stil Schlagzeilen, als sein Unternehmen Snapchat Übernahmeangebote in Milliardenhöhe ausschlug. Facebook und Google hatten den jungen Onlinedienst angeblich kaufen wollen, für drei bis vier Milliarden Dollar. Kurz zuvor hatte die Messaging-App Schlagzeilen gemacht wegen ihrer laufend steigenden Popularität bei jüngeren Nutzern. Dieser Beliebtheit des Diensts hatten auch Bedenken um Datenschutz und Sicherheit keinen Abbruch getan. Peinliche E-Mails bringen nun aber den Firmenchef wegen Sünden aus seiner Studentenzeit in Bedrängnis.

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