Zum Hauptinhalt springen

Endlich! Die Wahrheit zum Fall Adoboli

Von wegen ETF und Delta One: UBS-Chef Sergio Ermotti erklärt das Milliarden-Debakel in einfachen, auch für das gemeine Volk verständlichen Worten.

Die UBS hatte schon immer ein schwieriges Verhältnis zur Fliegerei. Ex-Boss Marcel Ospel ruhte über den Wolken, als die Swissair wegen Geldmangels nicht mehr abheben konnte und ihn der damalige Finanzminister Kaspar Villiger vergebens zu erreichen versuchte. Später sah die Grossbank wütende Piloten vor der eigenen Tür. Occupy Paradeplatz hiess es damals bei den Kapitänen der untergegangenen Schweizer Fluggesellschaft. Nun bedient sich der interimistische Chef Sergio Ermotti einem Beispiel aus der Fliegerei, um das Milliarden-Debakel rund um den Londoner Investmentbanker Kweku Adoboli zu erklären. Doch sehen sie selbst.

Es bleibt zu hoffen, dass künftig die Chefetage nicht weiterfliegt, sollte wieder einmal die Warnlampe aufleuchten.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch