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Djourou der Rüpel, Shaqiri der Überragende – die Einzelkritik

3:0 gegen Honduras – die Einzelkritik zu den Schweizer Nationalspielern.

Diego Benaglio: Er setzte wieder auf das grau-grüne Trikot wie beim 2:5 gegen Frankreich. Diesmal steckte jedoch der Benaglio von Südafrika drin, der zur Stelle war, wenn es ihn brauchte. Zweimal zeigte er Reflexe, wie sie sein Spiel ausmachen. (25. Juni 2014)
Diego Benaglio: Er setzte wieder auf das grau-grüne Trikot wie beim 2:5 gegen Frankreich. Diesmal steckte jedoch der Benaglio von Südafrika drin, der zur Stelle war, wenn es ihn brauchte. Zweimal zeigte er Reflexe, wie sie sein Spiel ausmachen. (25. Juni 2014)
JUAN BARRETO, AFP
Ricardo Rodriguez: Neben dem Platz gibt es Ricardo Rodriguez nie allein, es gibt ihn nur als Gefolgsmann von Granit Xhaka. Auf dem Platz lässt er sich den Trennungsschmerz nie anmerken, auch gegen Honduras nicht. Nach seinem Tief gegen Frankreich wieder zuverlässig, Torverhinderer gegen Bengtson, Torvorbereiter dank eines herrlichen Passes vor dem 3:0 und am Ende fast selbst noch Torschütze. (25. Juni 2014)
Ricardo Rodriguez: Neben dem Platz gibt es Ricardo Rodriguez nie allein, es gibt ihn nur als Gefolgsmann von Granit Xhaka. Auf dem Platz lässt er sich den Trennungsschmerz nie anmerken, auch gegen Honduras nicht. Nach seinem Tief gegen Frankreich wieder zuverlässig, Torverhinderer gegen Bengtson, Torvorbereiter dank eines herrlichen Passes vor dem 3:0 und am Ende fast selbst noch Torschütze. (25. Juni 2014)
JUAN BARRETO, AFP
Ottmar Hitzfeld:Er sagte, was Trainer gerne sagen, wenn sie unter schwierigen Umständen Erfolg gehabt haben: Er sei vom Sieg immer überzeugt gewesen. Das Gegenteil kann keiner beweisen. Was sich dagegen beweisen lässt: Er stellte die Mannschaft so präzis ein, dass sie fast nur gewinnen konnte. (25. Juni 2014)
Ottmar Hitzfeld:Er sagte, was Trainer gerne sagen, wenn sie unter schwierigen Umständen Erfolg gehabt haben: Er sei vom Sieg immer überzeugt gewesen. Das Gegenteil kann keiner beweisen. Was sich dagegen beweisen lässt: Er stellte die Mannschaft so präzis ein, dass sie fast nur gewinnen konnte. (25. Juni 2014)
ANNE-CHRISTINE POUJOULAT, AFP
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Diego Benaglio: Er setzte wieder auf das grau-grüne Trikot wie beim 2:5 gegen Frankreich. Diesmal steckte jedoch der Benaglio von Südafrika drin, der zur Stelle war, wenn es ihn brauchte. Zweimal zeigte er Reflexe, wie sie sein Spiel ausmachen.

Stephan Lichtsteiner: Bei der Schweiz liegt auch nach dem 3:0 Potenzial brach, weil Lichtsteiner nach wie vor nicht der Lichtsteiner in Bestform ist. Immerhin zeigte er sein bestes Spiel an dieser WM, weil es ohne gröbere Aussetzer blieb.

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