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Job-Vergabe in der PolitikDoppelrolle von Sarah Akanji ist rechtens

Verstehen sich gut: Jacqueline Fehr und Sarah Akanji von der SP.

SDA

15 Kommentare
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    Rudolf Raemy

    Noch einmal: Das geht einfach nicht, aus Staatraison-Gründen, dass Kantonasrätinnen von Regierungsrätinnen der gleichen Partei (SP) zu Lasten der Staatsfinanzen angestellt werden. Wenn doch wie vorliegend: Es bleibt ein Gout, der "Vetterliwirtschaft", sprich Korruptionsvermutung, der bleibt bestehen. Etwas sorgfältigere Auswahl ihrer Angestellten darf und kann man von Parteiexponenten mit Regierungsverantwortung schon erwartet werden.