Die arabische Revolution

Algerien

Ende Februar 2011 hob Präsident Abdelaziz Bouteflika den seit 19 Jahren geltenden Ausnahmezustand auf. Seit Januar hatten Tausende den Rücktritt des Staatschefs gefordert. Bouteflika versprach umfassende Reformen, mit Subventionen sollen Nahrungsmittel günstiger und Arbeitsplätze geschaffen werden.

Die Proteste gegen die Regierung gehen weiter. Bouteflikas Reformen bezeichnen die Regierungskritiker als «Kosmetik».

Einwohnerzahl: 32 Millionen
Bevölkerungsstruktur: 70% Araber, Berberstämme, Europäer
Religion: Islam, christliche Minderheit

Libyen

Die alliierte Militäroperation zur Einrichtung einer Flugverbotszone, zum Schutz der Zivilbevölkerung und der Aufständischen vor den libyschen Regierungstruppen und zur Durchsetzung des Waffenembargos begann am 19. März 2011 – und dauert an.

Die Oppositionstruppen sind in den letzten Wochen in Richtung Tripolis vorgerückt, stossen aber nach wie vor auf heftigen Widerstand durch Regierungstruppen.

Trotz anhaltendem Nato-Bombardement hält sich der libysche Diktator Muammar Ghadhafi ungebrochen an der Macht. Einen herben Rückschlag für die Rebellen war der mysteriöse Mord an ihrem Oberkommandierenden Abdel Fattah Junis vergangene Woche. Interne Grabenkämpfe sind zwischen den Rebellen ausgebrochen.

Die Zivilbevölkerung leidet weiter unter dem anhaltenden Bürgerkrieg. In Tripolis werden Lebensmittel und Treibstoff knapp.

Einwohnerzahl: 6,5 Millionen
Bevölkerungsstruktur: 90 % Araber, Berber, Italiener, Ägypter
Religion: Islam, christliche Minderheit

Jemen

Im Jemen fordern Tausende den Rücktritt des seit 33 Jahren regierenden Präsidenten Ali Abdullah Saleh. Dieser versuchte wiederholt, die Proteste mit Gewalt zu beenden. Die Demonstrationen dauern jedoch an. Als Saleh bei einem Raketenangriff Anfang Juni verletzt und für eine Operation nach Saudi-Arabien geflogen wird, feiert das Volk. Im Süden des Landes brechen gewaltsame Konflikte zwischen Regierungstruppen und Stammeskämpfern aus. Laut der Regierung sollen auch islamistische Extremisten unter den Kämpfern sein.

Der Präsident weigert sich, seine Macht abzugeben. Das Land zerfällt dabei zunehmend, im Süden sind Islamisten und Al-Kaida Mitglieder auf dem Vormarsch. In den letzten Tagen wurden über 40 Menschen bei Kämpfen zwischen der Armee und Al-Kaida-Mitgliedern getötet

Einwohnerzahl: 22,5 Millionen
Bevölkerungsstruktur: Araber, Pakistani, Somali
Religion: Islam

Saudi-Arabien

Oppositionelle fordern die Trennung von Regierung und Herrscherfamilie und eine gerechtere Verteilung des Wohlstands. Bei vereinzelten Protesten kam es zu Festnahmen und Gewaltanwendung gegen die mehrheitlich schiitischen Protestteilnehmer, Grossdemonstrationen blieben bislang noch aus. König Abdullah hat seinem Volk Geldgeschenke versprochen und gleichzeitig gedroht, den Sicherheitsapparat aufzustocken. Der König hat bisher an die 200 Milliarden US-Dollar zur Beruhigung der Bevölkerung investiert.

Einwohnerzahl: 27 Millionen
Bevölkerungsstruktur: Araber, mehrere Millionen Gastarbeiter
Religion: Islam, verschiedene Minderheiten

Jordanien

Seit Monaten demonstrieren die Jordanier für eine Einschränkung der Macht der Monarchie. König Abdullah II hat dem Volk Reformen versprochen und versucht den Volkszorn zu besänftigen.

Einwohnerzahl: 6,5 Millionen
Bevölkerungsstruktur: Araber, Armenier, Türken
Religion: Islam, Christentum

Kuwait

Den rund 300'000 im Land lebenden Ägyptern wurde das Demonstrieren verboten. Das harte durchgreifen der Behörden gegenüber Demonstranten hat ein Überspringen des revolutionären Funkens nach Kuwait bisher verhindert.

Einwohnerzahl: 2,8 Millionen
Bevölkerungsstruktur: 40% Kuwaiter, Iraner, Inder
Religion: Islam, christliche Minderheiten

Irak

Die Lage im Irak ist weiterhin instabil. Anschläge und Gewalt sind nach wie vor an der Tagesordnung. In der Kurdenregion im Norden des Landes protestieren die Menschen gegen die beiden Regierungsparteien. Am 18. März gingen zudem tausende Schiiten aus Solidarität mit ihren Glaubensbrüdern in Bahrain auf die Strasse.

Einwohnerzahl: 29 Millionen
Bevölkerungsstruktur: 75% Araber, 20% Kurden, verschiedene Minderheiten
Religion: Islam, christliche Minderheit

Syrien

Präsident Bashar al-Assad führt seinen ganzen Sicherheitsapparat ins Feld, um die seit März protestierende Bevölkerung zu unterdrücken. Angeführt von seinem Bruder Maher al-Assad rückt die syrische Armee systematisch in Städte vor, bewaffnete Sicherheitskräfte durchsuchen Häuser und nehmen Oppositionelle fest. Aus Furcht vor der Armee flieht die syrische Bevölkerung zu Tausenden in die benachbarte Türkei. Dort wurden Zeltlager für die Flüchtlinge errichtet.

Menschenrechtsorganisationen zählen im laufenden Konflikt bereits mehrere tausend Verhaftete. Medien haben kaum mehr Zugang zum Land. Seit Ausbruch der Unruhen wurden über 1700 Menschen getötet. Die internationale Gemeinschaft hat sich indes noch nicht auf griffige Sanktionen gegen Bashar al-Assad durchringen können.

Einwohnerzahl: 20 Millionen
Bevölkerungsstruktur: Araber, Kurden, Armenier
Religion: 75% Muslime, 15% Christen, Minderheiten

Israel

Israel beobachtet die Entwicklung in der arabischen Welt mit Sorge. Der Bau der Siedlungen in den besetzten Gebieten geht weiter, obwohl ein Siedlungsstopp eine der von der internationalen Gemeinschaft geforderten zentralen Voraussetzungen für Friedensgespräche mit den Palästinensern wäre.

In Israel werden zudem arabische Bürger zunehmend diskriminiert. Eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt, dass israelische Araber für dasselbe Verbrechen vor Gericht härter bestraft werden als jüdische Israeli.

Am 19. September soll die Uno über die Anerkennung eines Staates Palästina abstimmen. Die USA haben bereits ihr Veto angekündigt.

Einwohnerzahl: 7,6 Millionen
Bevölkerungsstruktur: 80% Juden, 20% Araber
Religion: jüdische Religion, Islam, christliche Minderheit

Ägypten

Der Aufstand begann am 25. Januar 2011, dem «Tag des Zorns». Am 11. Februar trat Präsident Hosni Mubaraks nach 30 Jahren im Amt zurück, seither wird das Land vom ägyptischen Militär regiert. Der Militärrat soll bis zu den Neuwahlen im November an der Macht bleiben.

Am 19. März stimmten die Ägypter für eine Verfassungsänderung. Am 13. April wurden Mubarak und seine Söhne inhaftiert, der Prozessauftakt war am 3. August. Am 15. August werden die Mubaraks wieder vor Gericht stehen. Der Prozess gilt als historisch, erstmals steht in einem arabischen Land ein ehemaliger Machthaber vor Gericht.

Einwohnerzahl: 83 Millionen
Bevölkerungsstruktur: Ägypter, arabische Beduine, Briten
Religion: Islam, christliche Minderheit

Tunesien

Nach dem Sturz von Präsident Zine El Abidine Ben Ali (Bild) regierte vorübergehend Ministerpräsident Mohammed Ghannouchi das Land, am 27. Februar wurde er von Beji Caid el Sebsi abgelöst.

Zur Ruhe gekommen ist das Land nicht: Am 22. März zündete sich erneut ein junger Mann an – wie der Gemüsehändler Mohamed Bouazizi am 17. Dezember 2010; dessen Selbstverbrennung gilt als Auslöser der Unruhen.

Seit Ende April erstrecken sich die Kämpfe in Libyen bis in die Grenzregion zu Tunesien. Aufgrund des libyschen Bürgerkriegs hat Tunesien unaufhaltsamen Flüchtlingsstrom zu bewältigen.

Im Land selber hat sich Ernüchterung breit gemacht, die Wirtschaft kommt nicht in die Gänge, die Arbeitslosigkeit ist ungebrochen hoch.

Einwohnerzahl: 10 Millionen
Bevölkerungsstruktur: Araber
Religion: Islam, christliche und jüdische Minderheiten

Marokko

In Marokko protestieren die Menschen gegen den starken Einfluss von König Mohammed VI. Auf dem Höhepunkt der Proteste am 20. Februar 2011 fanden sich Tausende zu einem «Tag der Würde» ein. Dazu aufgerufen wurde über Facebook.

Der marokkanische König hatte Mitte Juni eine Verfassungsreform angekündigt. Der Opposition gehen die im Referendum Anfang Juli beschlossenen Reformen nicht weit genug. Sie will die Schaffung einer parlamentarischen Monarchie. Damit würden König wie Regierung von gewählten Abgeordneten kontrolliert.

Zuletzt kam es in Marokko immer wieder zu Demonstrationen, die allerdings bei weitem nicht die Ausmasse wie in anderen arabischen Staaten erreichten.

Einwohnerzahl: 31 Millionen
Bevölkerungsstruktur: 80% Berber, 20 % Araber
Religion: Islam, christliche Minderheit

Iran

Nach den ersten Oppositions-Demonstrationen seit einem Jahr hat Präsident Mahmoud Ahmadinejad Regierungsanhänger aufgefordert, sich gegen die Demonstranten zu stellen. Es herrscht ein Klima der Einschüchterung. Dutzende Oppositionelle, Journalisten und Aktivisten müssen langjährige Haftstrafen verbüssen.

Mahmud Ahmadinedschad hat Kritik an der Unterdrückung der Opposition in seinem Land zurückgewiesen. In einem Interview mit «Euronews» zeigte er sich zuversichtlich, dass die Revolte in den arabischen Ländern nicht auf den Iran übergreifen werde.

Einwohnerzahl: 74 Millionen
Bevölkerungsstruktur: Perser, Araber, verschiedene Minderheiten
Religion: Islam, christliche Minderheit

Libanon

Seit dem 25. Januar ist Nadschib Mikati Ministerpräsident des Libanon. Weil auch die Hizbollah seine Kandidatur unterstützt hatte, kam es zu Protesten im ganzen Land. Am 20. März haben tausende in Beirut für ein Ende des konfessionellen politischen Systems demonstriert. Im Juli wurden Uno-Blauhelme bei einem Anschlag verletzt. Und an der Grenze zu Israel kommt es immer wieder zu Spannungen.

Einwohnerzahl: 4 Millionen
Bevölkerungsstruktur: Araber, armenische und kurdische Minderheit
Religion: 60% Muslime, 40% Christen

Katar

Die Proteste im Nachbarland Bahrain sorgten für Nervosität. Der vom Immobilienmarkt abhängige Staat befürchtet einen Imageschaden für die Region. In Katar soll 2022 die Fussball-Weltmeisterschaft stattfinden.

Einwohnerzahl: 1,7 Millionen
Bevölkerungsstruktur: 20% Araber, 80% Ausländer
Religion: Islam, Christentum, Hinduismus

Bahrain

In Bahrain demonstriert das Volk, angeführt von der schiitischen Bevölkerungsmehrheit, gegen das sunnitische Königshaus. Nachdem König Hamad bin Issa al-Chalifa anfangs mit Reformen und der Freilassung von Oppositionellen reagiert hatte, geht er seit dem 12. März mit Gewalt gegen die Protestierenden vor. Dabei erhielt er auch Unterstützung vom Saudi-Arabischen Militär.

Mehrere Dutzend Menschen sind bei Eingriffen des Militärs ums Leben gekommen, mehrere hundert Regimegegner wurden inhaftiert. Weitere Proteste sucht die Regierung mit Ausgangssperren und mit dem Verbot oppositioneller Zeitungen zu unterbinden. Laut Berichten der Staatsmedien sind acht Teilnehmer von Demonstrationen zum Tode verurteilt worden.

Einwohnerzahl: 1 Million
Bevölkerungsstruktur: 50% Ausländer
Religion: 70% Schiiten, 30% Sunniten

Fahren Sie mit der Maus über die Karte um Informationen zu den einzelnen Ländern zu sehen.

Es begann mit dem Aufstand in Tunesien, erreichte einen Höhepunkt mit dem Rücktritt des ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak, führte in Libyen zu einem Krieg und erfasst immer mehr Länder im Mittleren Osten.


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Wieder eine verfrühte Erfolgsmeldung aus dem Lager der libyschen Rebellen: Mussa Ibrahim, der seinen Chef Ghadhafi vor den Kameras vertrat, ist entgegen einer früheren Meldung auf freiem Fuss. Mehr...

Nebel erschwert die Kämpfe in Sirte

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«Wir rechnen damit, als Märtyrer zu sterben»

Der gestürzte libysche Machthaber Muammar al-Ghadhafi hat im Lokalradio von Bani Walid zum Endkampf aufgerufen. Auf die Rebellen warte eine «unerwartete Überraschung». Mehr...

Vernarrt in Madeleine

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Rebellen an allen Fronten auf dem Vormarsch

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Schwere Vorwürfe an libysche Rebellen

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Niamey verspricht Festnahme Saadi al-Ghadhafis

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Rebellen wollen Ghadhafi aufgespürt haben

Die Aufständischen haben angeblich das Versteck des Ex-Diktators entdeckt. Auch eine der letzten Hochburgen des Regimes hat offenbar kapituliert. Mehr...

Glencore sichert sich Deal mit libyschen Rebellen

Mit den freigegebenen Ghadhafi-Milliarden wollen die Rebellen unter anderem Treibstoff kaufen. Der weltgrösste Rohstoffhändler aus Zug soll zum Zug kommen und bereits im Besitz eines Vertrags sein. Mehr...

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3:2 für die Revolution: Nahostexperte Arnold Hottinger über den vielversprechenden Anbruch einer neuen Epoche – und die Stolpersteine, die auf dem Weg zur Freiheit liegen. Ein Zwischenbericht. Mehr...

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Schwieriges Erbe

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Im Golfstaat Bahrain hat die Polizei nach Angaben von Augenzeugen unter Einsatz von Tränengas eine Strassenblockade aufgelöst. Mehr...

Bahrain: Robert Gates will vermitteln

Der amerikanische Verteidigungsminister Robert Gates soll heute zu Gesprächen mit Regierungsvertretern in Bahrain zusammentreffen. Mehr...

Ägypter stürmen die Büros des Geheimdienstes

In der Sinai-Stadt Al-Arisch forderten Tausende Ägypter die Auflösung des repressiven Staatssicherheitsdienstes. Auch in Bahrain und Algerien entlud sich der Zorn der Demonstranten. Mehr...

Aufständische ziehen in Bahrain vor den Königspalast

In Libyen kämpfen Rebellen erbittert gegen Ghadhafis Regime. Doch auch in anderen Ländern der arabischen Welt kam es an diesem Wochenende zum Aufstand – eine Übersicht. Mehr...

Wahlen im Jemen werden von Gewalt überschattet

Die jemenitische Bevölkerung wählte einen Nachfolger für den entmachteten Präsidenten Saleh. Doch die Wahlen sorgten teils für Unmut. Bei Gewaltausbrüchen starben mindestens zehn Personen. Mehr...

Saleh kündigt Ausreise in die USA an

Der scheidende jemenitische Präsident Ali Abdullah Saleh will nach eigenen Angaben innerhalb der nächsten Tage in die USA ausreisen – und denkt bereits laut über eine Rückkehr nach. Mehr...

Jemeniten laufen Sturm gegen Amnestie für den Diktator

Auch nach dem Abgang von Präsident Ali Abdullah Saleh üben Anhänger des alten jemenitischen Regimes Gewalt aus. Die Gegner akzeptieren die zugesicherte Straflosigkeit für den Diktator und seine Familie nicht. Mehr...

Granatenhagel im Zentrum Sanaas

Der Aufstand im Jemen nimmt immer mehr die Züge eines Bürgerkrieges an. In der Hauptstadt schlugen Mörsergranaten in die Zelte der Protestbewegung ein. Dabei wurden mindestens neun Menschen getötet. Mehr...

Der Jemen steuert auf syrische Verhältnisse zu

Das Regime von Präsident Saleh beteuert seine Reformbereitschaft. Doch die Gewalt gegen unbewaffnete Demonstranten geht nach einem blutigen Wochenende unvermindert weiter. Ein Kind starb im Kugelhagel. Mehr...

Schockzustand nach dem Blutbad in Sanaa

Der Jemen versinkt immer tiefer im Chaos: Heute herrscht in der Hauptstadt praktisch Ausnahmezustand, nachdem Sicherheitskräfte gestern Abend 26 Demonstranten erschossen hatten. Die Lage ist sehr angespannt. Mehr...

Der blutigste Angriff seit Monaten

Zehntausende versammelten sich in Jemens Hauptstadt Sanaa zu Protesten gegen das Regime. Die Armee schützte den Präsidentenpalast mit Schüssen in die Menge. Mehr...

Saleh bleibt in Saudiarabien

Der jemenitische Präsident werde vorerst nicht in seine Heimat zurückkehren, heisst es aus Riad. Die USA sprechen derweil von einer baldigen Machtübergabe. Mehr...

Die Proteste im Jemen sind zurück

Ungeachtet eines massiven Sicherheits-Aufgebots haben sich im Jemen am Wochenende Hunderttausende zu Protesten gegen das Regime versammelt. Dabei kam es zu gewalttätigen Zusammenstössen. Mehr...

Saleh aus dem Spital entlassen

Zwei Monate nach dem Anschlag auf Jemens Präsident Ali Abdullah Saleh hat dieser heute das Spital in Saudiarabien verlassen. Wann und ob er in sein zerrüttetes Land zurückkehrt, bleibt unklar. Mehr...

Die unfertige Revolution

Der Jemen ist seit Monaten im Ausnahmezustand. Der verhasste Präsident wurde aus dem Land gebombt, die Jugend streikt vor der Uni. Und jetzt? Reise in ein Land, das mitten im Aufstand hängen geblieben ist. Mehr...

Geschwächter Saleh zeigt sich erstmals wieder

Seit Wochen ist der umstrittene jemenitische Präsident in medizinischer Behandlung in Saudiarabien. Nun hielt er erstmals seit dem Anschlag wieder eine Fernsehansprache. Die Verletzungen sind unübersehbar. Mehr...

40 Al-Qaida-Kämpfer ausgebrochen

Im Süden des Jemens haben Aufständische ein Gefängnis angegriffen. Dabei gelang mehreren verurteilte Terroristen die Flucht. Mehr...

Verwirrung um Ali Abdullah Saleh

Jemens Staatschef Saleh, der derzeit in Saudiarabien medizinisch behandelt wird, will offenbar nicht mehr in sein Land zurückreisen. Dem widerspricht die Aussage eine ranghohen Regierungsvertreters. Mehr...

Der grosse Widersacher Salehs

Der jemenitische Stammesführer Al Ahmar hat mit dem Präsidenten Saleh gebrochen und zu den Waffen gegriffen. Mit seinem Reichtum und seiner Macht bringt er den Staatschef zunehmend in Bedrängnis. Mehr...

Die Schweiz hat 1,8 Milliarden Dollar zurückgegeben

In Genf wird über den Umgang mit Potentatengeldern diskutiert. Bundespräsident Burkhalter streicht die Führungsrolle der Schweiz hervor. Doch von seinen Gästen muss er sich Kritik anhören. Mehr...

Die Zahlen hinter dem schlechten Ruf

Kriminelle Wirtschaftsflüchtlinge: Seit dem Arabischen Frühling ist der Ruf der Migranten aus dem Maghreb ramponiert. Doch wer sind die Einwanderer aus dieser Region wirklich? Eine Studie gibt Aufschluss. Mehr...

Eine Frau kämpft gegen das dreckigste Geschäft der Welt

Wie die Menschenrechtsaktivistin Meron Estefanos ihren Landsleuten hilft. Mehr...

Rundumschlag eines Königs

«Mursi hat keinen Tiefgang, Assad ist provinziell»: In einem Interview beschimpft Jordaniens König Abdullah II. arabische Machthaber, den Westen und sogar die eigene Familie. Mehr...

Tunesien steuert auf eine Staatskrise zu

Die Partei des Präsidenten zieht ihre Minister ab, der Regierungschef droht mit Rücktritt und zwischen den Koalitionspartnern bricht Streit aus: Das politische Chaos in Tunesien wird mit jedem Tag grösser. Mehr...

Unerwünschte Nebenwirkungen des arabischen Frühlings

Auch wenn das französische Militär die Gotteskrieger in Mali zurückdrängen kann: Die Islamisten werden die Region auch weiterhin destabilisieren. Mehr...

«Die Muslimbrüder sind von gestern, die Zukunft gehört der Revolution»

Der ägyptische Schriftsteller und Zahnarzt Alaa al-Aswany glaubt, dass sich die Stimmung in seinem Land gegen die Islamisten dreht. Mehr...

Ägypten will keinen neuen Pharao

Präsident Mohammed Mursi wollte sich nahezu unbeschränkte Macht verschaffen. Er hat sich in eine Sackgasse manövriert. Mehr...

«Eine Tyrannei von lautstarken Selfpromotern»

Der Publizist Peter Kemper stellt die Potenz von Facebook und Co. als Revolutionshelfer im arabischen Raum infrage. Kann das Internet sein Freiheitsversprechen grundsätzlich nicht einlösen? Mehr...

«Eine islamistische Diktatur zeichnet sich ab»

Präsident Mursi wolle einen autoritären Staat, sagt die Soziologin Mariz Tadros. Wenn er nun Gesprächsbereitschaft zeige, dann nur, um Zeit zu gewinnen. Mehr...

Die Zeit der Sklaverei ist endgültig abgelaufen

Die ägyptischen Kulturschaffenden hätten keine Angst mehr, sagt Filmemacher Mohammed Ghazala. Mehr...

Der nächste Akt des arabischen Frühlings spielt am Golf

Die Herrscher der Golfregion glaubten lange, der Wind des arabischen Frühlings werde einen Bogen um sie machen. Doch das war eine Fehleinschätzung. Mehr...

Schikane bei der Suche nach Potentatengeldern

Ein Genfer Anwalt vermutet, dass in der Schweiz noch mehr unentdeckte Regimegelder liegen. Aber er werde bei seinen Recherchen behindert. Mehr...

Assange legt sich mit Obama an

Der Wikileaks-Gründer wirft dem US-Präsidenten in einer Videobotschaft vor, den arabischen Frühling politisch auszuschlachten. Mit sich selber geht er unkritischer ins Gericht: Wikileaks habe den Wandel in Gang gesetzt. Mehr...

«Man traut Israel zu viel zu»

Drohungen aus Israel gegen Teheran, US-Agenten in Syrien: Stehen neue Militäreinsätze bevor? Sicherheitsexperte Roland Popp erklärt, wie gefährlich die Lage ist – und was das alles mit den US-Wahlen zu tun hat. Mehr...

Plötzlich 280 Millionen mehr

Auf Schweizer Konten lagern offiziell 953 Millionen Franken von gestürzten arabischen Diktatoren und des Assad-Regimes. Tatsächlich dürften es weit mehr sein. In der arabischen Welt wächst der Unmut. Mehr...

Eine Hausfrau polarisiert Ägypten

Mit 17 Jahren heiratete sie ihren Cousin Mohammed Mursi – heute ist sie Präsidentengattin am Nil. Die Hausfrau Naglaa Mahmoud stösst im Land auf Begeisterung und Ablehnung – Symptom einer gespaltenen Nation. Mehr...

Eine App für die Revolution

In den USA wird an einem Mini-Programm für Smartphones und Tablet gebastelt, das mehr Meinungsfreiheit auf dieser Welt ermöglichen soll – vor allem in autoritär regierten Staaten. Mehr...

Die Generäle schlagen zurück

Nach der Auflösung des Parlamentes herrschen die Generäle in Ägypten mit absoluter Macht – zumindest vorübergehend. Einen Tag vor den Präsidentschaftswahlen ist das politische Chaos gross wie nie. Mehr...

Lange Gefängnisstrafe für Tunesiens Ex-Präsidenten Ben Ali

Der tunesische Ex-Präsident Ben Ali ist zu weiteren 20 Jahren Haft verurteilt worden. Er musste sich für die Tötung von Demonstranten 2011 verantworten. Derweil flammt die Gewalt im Land erneut auf. Mehr...

Dr. Assad will sein Land «heilen»

Der syrische Präsident hatte einen seiner seltenen öffentlichen Auftritte. Mit einem eigenwilligen Sprachbild rechtfertigt er sein Vorgehen gegen den Aufstand in seinem Land. Mehr...

USA und Russland nähern sich in der Syrienfrage an

Bisher sorgte die eskalierende Lage in Syrien zwischen Washington und Moskau vor allem für böses Blut. Nun wollen Hillary Clinton und ihr Amtskollege Lawrow neue Wege gehen. Mehr...

Nach dem Urteil: Gerüchte über Herzinfarkt

Der ehemalige ägyptische Präsident Hosni Mubarak ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Im Anschluss hat der 84-Jährige offenbar einen Zusammenbruch erlitten. Mehr...

Historischer Entscheid zwischen den Wahlgängen in Ägypten

Mehrfach hatten die Generäle den Schritt angekündigt, nun hat der regierende ägyptische Militärrat den über 30 Jahre währenden Ausnahmezustand aufgehoben. Mehr...

Schweiz ermittelt gegen Ghadhafi-Clan

Die Bundesanwaltschaft ermittelt im Umfeld mehrerer arabischer Potentaten. Neben Vertrauten des libyschen Ex-Diktators steht auch der Clan von Bashar al-Assad im Fokus. Mehr...

«Bin wieder zu Hause, müde, aber voller Hoffnung für Ägypten»

Wie erleben die Menschen in den Strassen Kairos den Kampf um ihre Freiheit? Eine junge Lehrerin erzählt tagebuchartig von ihren Besuchen auf dem Tahrir-Platz, medizinischer Nothilfe und ihren Hoffnungen. Mehr...

Solidaritätsdemo in Bern: «Hosni Mubarak, lass uns in Ruh!»

Vor der ägyptischen Botschaft in Bern demonstrieren heute auch in der Schweiz lebende Ägypter gegen das Regime von Hosni Mubarak. Tagesanzeiger.ch/Newsnet begleitet Dina El Sharbasi und ihre Landsleute an die Kundgebung. Mehr...

«Jetzt sind es schlichtweg zu viele Flüchtlinge»

Der Strom der Menschen, die aus Libyen heraus wollen, reisst nicht ab. Die Menschen, die es über die Grenze nach Tunesien geschafft haben, haben Angst zu reden. Unter ihnen sollen auch afrikanische Söldner sein. Mehr...

«Sie haben auf unser Haus geschossen»

In Ras Ajdir strömen Hunderte über die libysch-tunesischen Grenze. Es sind vor allem Ausländer. Libyer sitzen in der Falle. Die Grenze wird noch von Ghadhafi-Anhängern kontrolliert. Mehr...

Twitter von der libyschen Grenze

Helden und Hindernisse: Tagesanzeiger.ch/Newsnet-Reporterin Monica Fahmy twitterte aus Nordafrika. Mehr...

Wohin die Menschen fliehen

An der Grenze Libyens bahnt sich eine humanitäre Katastrophe an. Die Menschen verlassen zu zehntausenden das Land – und versuchen ihr Glück in Europa. Mehr...

Ein Stammeskrieg ist nicht ausgeschlossen

Über hundert Stämme leben in Libyen. Die wichtigsten haben sich von Muammar Ghadhafi abgewendet, sogar der Clan des Lockerbie-Attentäters. Der Versuch einer Einordnung, wer mit wem paktiert. Mehr...

«Libyens Armee hat Waffen, aber keine Munition»

Ghadhafi hat die Streitkräfte bewusst schwach gehalten, sagt die Nato-Expertin Florence Gaub. Und erklärt, von wem Ghadhafi noch beschützt wird. Mehr...

«Ihr habt für uns nichts getan»

Warum werden viele tunesische Asylsuchende kriminell? Tagesanzeiger.ch/Newsnet war im Durchgangszentrum Zollikon und sprach mit einem Tunesier. Mehr...

«Es ist Zeit für eine Intervention in Syrien»

In arabischen Medien wird nach dem Einmarsch der Rebellen in Tripolis heftig über Ghadhafi, die Zukunft Libyens, al-Jazeera und vor allem auch über Syrien diskutiert. Eine Medienschau. Mehr...

Ghadhafi, der gute Freund

Es ist nicht allzu lange her, dass der Westen den libyschen Staatschef mit offenen Armen empfing. Zuvor hatte Ghadhafi Massenvernichtungswaffen und Terror abgeschworen, in der Pipeline warteten gute Geschäfte. Mehr...

Die Rebellenkantine

Am Essen solls nicht liegen: In einer Feldküche in Benghazi sorgen Dutzende Köchinnen und Helfer fürs leibliche Wohl der Kämpfer gegen Ghadhafi. Mehr...

Den eigenen Mörder gefilmt?

Assads Truppen schiessen scheinbar wahllos auf Gegner des syrischen Regimes. In einem dramatischen Video filmte ein Mann offenbar genau jenen Heckenschützen, der gleich auf ihn schiessen wird. Mehr...

Der Stand der Revolution

Von Ägypten bis Tunesien: Wie sich der Arabische Frühling derzeit präsentiert. Mehr...

«Würden Sie einen libyschen Flüchtling aufnehmen?»

Die Not der Flüchtlinge aus Libyen wächst stündlich. Wie soll die Schweiz helfen? Tagesanzeiger.ch/Newsnet hat sich auf den Strassen von Zürich umgehört. Mehr...

Brandgefährliche Videos aus dem Iran

Ermutigt von den Tunesiern und Ägyptern demonstrieren die Iraner wieder für Freiheit. Handy-Videos auf Youtube, Facebook und Twitter dokumentieren den Freiheitskampf. Mehr...

Für jeden Kopf gibts einen Deckel

Gegen Steine und Knüppel schützen sich die Demonstrierenden auf dem Tahrir-Platz in Kairo mit allen möglichen Utensilien. Mehr...

Ägypter fordern in Bern Demokratie, Gerechtigkeit und Gleichheit

In Bern demonstrierten Ägypter gegen das Regime von Mubarak. Dabei stellten sie die Geduld der Polizei auf die Probe. Mehr...

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