Dossier: Krippen-Debatte

Weshalb fehlen in der Schweiz Krippenplätze? Was ist von Otto Ineichens Krippenplänen zu halten? Und verhindern Mütter eine bessere Fremdbetreuung im Vorschulalter?


News

In Nobelquartieren sorgen Deutsche für einen Boom an den Schulen

In teuren Zürcher Stadtkreisen übertreffen die Schülerzahlen alle Erwartungen. Neun neue Lehrerstellen mussten bewilligt werden. In Krippen und Horten wird es eng. Mehr...

Küsnachter Eltern müssen nicht mehr auf Krippenplätze warten

Küsnacht unterstützt neu Eltern, die ihre Kinder in private Krippen geben, mit Betreuungsbeiträgen. Das Modell scheint bereits zu greifen: Eine neue Krippe ist geplant. Mehr...

«Müssen sich Mütter heute denn schämen, wenn sie nicht arbeiten gehen?»

Ellen Ringiers klare Äusserungen zu Tagesschulen und Kinderbetreuung durch Mütter sorgen bei den Lesern von Tagesanzeiger.ch für rote Köpfe. Die Rolle der öffentlichen Hand ist dabei das geringste Problem. Mehr...

Ottos Billig-Krippen

Im April soll die erste von Otto Ineichens Kinderkrippen in Beromünster LU eröffnet werden. Insgesamt plant der FDP-Nationalrat 100 Krippen, die auch Alleinerziehende bezahlen können. Mehr...

Die Schweiz hat Zehntausende neue Krippenplätze

Die Finanzhilfe des Bundes für die Schaffung von Kinderkrippen zeigt Wirkung: In den letzten acht Jahren konnte das Angebot um 30'500 Plätze ausgebaut werden. Nicht alle Kantone profitieren aber gleich stark. Mehr...

Hintergrund

«Ich kann nicht verstehen, warum sich Mütter dagegen wehren»

Könnten Kinder in der Schule essen, würde das viele Eltern entlasten. Doch oftmals lehnen gerade Mütter Einrichtungen wie Tagesschulen ab. Laut Ellen Ringier möchten sie damit ihre Existenz absichern. Mehr...

Leistungsdruck in der Krabbelgruppe

Auch in Zürich treibt der Ehrgeiz von Eltern seltsame Blüten: Krippenangebote mit Fremdsprachen, klassischer Musikausbildung und Matheunterricht haben regen Zulauf. Mehr...

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Meinung

Ein Papi zum Mieten?

Mamablog Keine Angst vor Gender-Mainstreaming: Wenn mehr Männer als Lehrer oder – endlich – in Kinderkrippen arbeiten, profitieren zuletzt alle. Auch alleinerziehende Mütter. Zum Blog





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