Dossier: Wohin mit dem Atommüll?

Jura Ost und Zürich Nordost: Diese Standorte schlägt die Nagra für die Lagerung sowohl von schwach- und mittelradioaktiven als auch von hochradioaktiven Atomabfällen vor.


News

Anti-Atom-Protest erhebt sich im Weinland

Empörte Bürger haben in Rheinau eine Infoveranstaltung zum geplanten Endlager für radioaktive Abfälle mit lautem Gehupe gestört. Sie organisieren sich, um gegen das Vorhaben zu kämpfen. Mehr...

Das Weinland setzt auf das Prinzip Hoffnung

Nach dem ersten Schock hofft das Weinland, dass es als Endlagerstandort doch noch ausscheidet. Dazu soll der Kanton den dicken Nagra-Report kritisch durchleuchten. Mehr...

Atomendlager: Jetzt kommen nur noch zwei Standorte infrage

An sechs Orten in der Schweiz wurde gebohrt, gemessen und geforscht. Nun ist klar, welche zwei Standorte für radioaktiven Müll noch übrigbleiben. Mehr...

Wahlverfahren für Atom-Endlager dauert doppelt so lange

Das Ende der Suche nach einem Atommüll-Endlagerstandort rückt in immer weitere Ferne. Ein Entscheid dürfte frühestens 2027 fallen. Mehr...

Atomendlager-Gegner steigen aus Regionalkonferenz aus

Die Regionalkonferenz Nördlich Lägern soll der Bevölkerung ermöglichen, bei der Standortsuche für atomare Endlager im Zürcher Unterland mitzuwirken. Das Thema Transparenz hat nun für Streit gesorgt. Mehr...

Liveberichte

«Ja, vielleicht ist das eine Revolution»

Die Bundesrätinnen Doris Leuthard und Eveline Widmer-Schlumpf erläuterten vor den Medien den Umbau der Schweizer Energiepolitik und die Endlagerfrage. Tagesanzeiger.ch/Newsnet berichtete live. Mehr...

Interview

«Ohne Vetorecht drohen uns Verhältnisse wie in Stuttgart»

Nationalrat Bastien Girod (Grüne, ZH) erklärt, warum er in der Atomendlager-Frage mit SVP-Nationalrat Peter Keller gestimmt hat. Und er sagt, wie es mit der Atomausstiegs-Initiative weitergeht. Mehr...

«Wir erwarten von der Nagra Erklärungen»

Bei der Suche nach Atomendlagern fordert das Bundesamt für Energie völlige Transparenz. Jedes Dokument müsse jederzeit für die Öffentlichkeit einsehbar sein, sagt BFE-Sprecherin Marianne Zünd. Mehr...

«Die Anwohner sind doch keine Hampelmänner»

Die Nagra-Dokumente deuten darauf hin, dass der Standort für das Atomendlager insgeheim bereits entschieden ist. Der unabhängige Geologe Marcos Buser verlangt eine Sistierung des Verfahrens. Mehr...

Hintergrund

Tiefenlager im Dichtetest

Fehler sind nicht erlaubt: Im Felslabor Mont Terri testen Forscher mit einer Spezialmaschine, wie ein Tunnel mit radioaktivem Abfall versiegelt werden kann. Das Experiment wird 15 bis 20 Jahre dauern. Mehr...

Die Maschine, die radioaktiven Abfall sichert

Sie ist zwölf Meter lang, hat fünf Arme und ist ihrer Zeit voraus - die Verfüllungsmaschine: In einem Grossexperiment im Massstab 1:1 simuliert die Nagra Verhältnisse in einem Tiefenlager. Mehr...

Leuthards unbequemster Gegner

Bei der Suche nach einem Atomendlager hat Uvek-Chefin Doris Leuthard einen unermüdlichen Kontrahenten: Hans-Jürg Fehr. Mehr...

Unabhängige Atomexperten unerwünscht

Das Bundesamt für Energie will Kritiker der Pläne für ein Atomendlager bremsen. Auch deshalb schwindet das Vertrauen in die Behörden. Mehr...

Wie warnt man Schweizer in 10'000 Jahren vor Atommüll?

Tonscherben, mythologische Erzählungen, strahlende Katzen: Bei der Frage, wie Atommüll-Endlager gekennzeichnet werden können, gibt es viele Ideen. Ein Schweizer Geologe hat die Vorschläge bewertet. Mehr...

Meinung

Die Sicherheit steht über allem

Analyse Die Nagra hat mit ihrem Vorschlag, noch zwei Standorte für ein Atomendlager zu berücksichtigen, die Sicht der Wissenschaft aufgezeigt. Es braucht weitere Untersuchungen. Mehr...

Atomausstieg auf irgendwann verschoben

Politblog Der Nationalrat hat die Chance verpasst, die Energiewende umzusetzen. Eine Carte Blance von Markus Allemann, Co-Präsident von Greenpeace Schweiz. Zum Blog

Sorry, aber ist das alles?

Die Nagra tritt seit 40 Jahren an Ort – und leistete sich auch am Mittwoch in Bern einen unbefriedigenden Auftritt zusammen mit dem Bundesamt für Energie. Was nun getan werden muss – ein Kommentar. Mehr...

Am Wellenberg nichts gelernt

Politblog Wenn es um die Endlagerung vom Atommüll geht, sind unabhängige Fachleute anscheinend unerwünscht. Der Rücktritt von verschiedenen Experten aus den zuständigen Kommissionen verheisst nichts Gutes. Zum Blog

Grenzen der direkten Demokratie

Politblog Warum klar ist, dass es bei der Standortsuche für ein Atommüll-Endlager nichts mitzureden gibt. Zum Blog





Anti-Atom-Protest erhebt sich im Weinland

Empörte Bürger haben in Rheinau eine Infoveranstaltung zum geplanten Endlager für radioaktive Abfälle mit lautem Gehupe gestört. Sie organisieren sich, um gegen das Vorhaben zu kämpfen. Mehr...

Das Weinland setzt auf das Prinzip Hoffnung

Nach dem ersten Schock hofft das Weinland, dass es als Endlagerstandort doch noch ausscheidet. Dazu soll der Kanton den dicken Nagra-Report kritisch durchleuchten. Mehr...

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An sechs Orten in der Schweiz wurde gebohrt, gemessen und geforscht. Nun ist klar, welche zwei Standorte für radioaktiven Müll noch übrigbleiben. Mehr...

Wahlverfahren für Atom-Endlager dauert doppelt so lange

Das Ende der Suche nach einem Atommüll-Endlagerstandort rückt in immer weitere Ferne. Ein Entscheid dürfte frühestens 2027 fallen. Mehr...

Atomendlager-Gegner steigen aus Regionalkonferenz aus

Die Regionalkonferenz Nördlich Lägern soll der Bevölkerung ermöglichen, bei der Standortsuche für atomare Endlager im Zürcher Unterland mitzuwirken. Das Thema Transparenz hat nun für Streit gesorgt. Mehr...

Schweizer Atomsünden auf dem Meeresboden

Bis 1982 hat die Schweiz mehrere Tausend Fässer mit radioaktivem Abfall in den Atlantik werfen lassen. Nun wird die Forderung laut, sie müsse den Müll bergen. Die grösste Gefahr schlummert jedoch im Nordmeer. Mehr...

Jetzt gerät der Kritiker selber in die Kritik

Nuklearexperte Marcos Buser hat mit seiner Kritik zum Vorgehen bei der Suche nach einem Atomendlager eine Lawine losgetreten. Jetzt gerät er wegen seiner vielen Mandate selber darunter. Mehr...

Nagra-Auswahlverfahren: «Reine Alibiübung»

Das Bundesamt für Energie soll zusichern, dass weiterhin alle sechs offiziellen Standorte für atomare Endlager gleichwertig geprüft werden. Dies fordert die Regionalkonferenz Zürich Nordost. Mehr...

«Ja, vielleicht ist das eine Revolution»

Die Bundesrätinnen Doris Leuthard und Eveline Widmer-Schlumpf erläuterten vor den Medien den Umbau der Schweizer Energiepolitik und die Endlagerfrage. Tagesanzeiger.ch/Newsnet berichtete live. Mehr...

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Bei der Suche nach Atomendlagern fordert das Bundesamt für Energie völlige Transparenz. Jedes Dokument müsse jederzeit für die Öffentlichkeit einsehbar sein, sagt BFE-Sprecherin Marianne Zünd. Mehr...

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Die Nagra-Dokumente deuten darauf hin, dass der Standort für das Atomendlager insgeheim bereits entschieden ist. Der unabhängige Geologe Marcos Buser verlangt eine Sistierung des Verfahrens. Mehr...

Tiefenlager im Dichtetest

Fehler sind nicht erlaubt: Im Felslabor Mont Terri testen Forscher mit einer Spezialmaschine, wie ein Tunnel mit radioaktivem Abfall versiegelt werden kann. Das Experiment wird 15 bis 20 Jahre dauern. Mehr...

Die Maschine, die radioaktiven Abfall sichert

Sie ist zwölf Meter lang, hat fünf Arme und ist ihrer Zeit voraus - die Verfüllungsmaschine: In einem Grossexperiment im Massstab 1:1 simuliert die Nagra Verhältnisse in einem Tiefenlager. Mehr...

Leuthards unbequemster Gegner

Bei der Suche nach einem Atomendlager hat Uvek-Chefin Doris Leuthard einen unermüdlichen Kontrahenten: Hans-Jürg Fehr. Mehr...

Unabhängige Atomexperten unerwünscht

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Wie warnt man Schweizer in 10'000 Jahren vor Atommüll?

Tonscherben, mythologische Erzählungen, strahlende Katzen: Bei der Frage, wie Atommüll-Endlager gekennzeichnet werden können, gibt es viele Ideen. Ein Schweizer Geologe hat die Vorschläge bewertet. Mehr...

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Die Nagra tritt seit 40 Jahren an Ort – und leistete sich auch am Mittwoch in Bern einen unbefriedigenden Auftritt zusammen mit dem Bundesamt für Energie. Was nun getan werden muss – ein Kommentar. Mehr...

Am Wellenberg nichts gelernt

Politblog Wenn es um die Endlagerung vom Atommüll geht, sind unabhängige Fachleute anscheinend unerwünscht. Der Rücktritt von verschiedenen Experten aus den zuständigen Kommissionen verheisst nichts Gutes. Zum Blog

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