Dossier: Der Fall Lumengo

Ricardo Lumengo tritt aus der SP aus, nachdem die Partei seinen sofortigen Rücktritt als Nationalrat gefordert hat. In der Woche zuvor war der Politiker aus Biel wegen eventualvorsätzlicher Wahlfälschung verurteilt worden. Er zieht das Urteil weiter.


News

Der Fall Lumengo ist endgültig vom Tisch

Der Ex-Nationalrat hat keine Wahlfälschung begangen, als er Wahlzettel für Immigranten ausfüllte. Das Bundesgericht hat Ricardo Lumengos Freispruch bestätigt. Lumengo sagt: «Ich wurde Opfer eines Komplotts.» Mehr...

«Ich bin vollständig freigesprochen worden»

Urteil in zweiter Instanz: Das Berner Obergericht hat Nationalrat Ricardo Lumengo vom Vorwurf der Wahlfälschung freigesprochen. Trotzdem bleibt die Lage für ihn auf dem politischen Parkett schwierig. Mehr...

«Will Lumengo wieder SP-Mitglied werden, steht ihm dies frei»

Roland Näf, Präsident der SP Bern, hat zum Freispruch Ricardo Lumengos Stellung genommen. Dabei rechtfertigt er seine Reaktion nach der erstinstanzlichen Verurteilung letzten November. Mehr...

Zweite Runde im Fall Lumengo

Der Bieler Nationalrat Ricardo Lumengo ist heute vor dem bernischen Obergericht erschienen. Noch heute sollen sich die Richter zum Urteil wegen Wahlfälschung äussern. Der Fall ist zum zweiten Mal vor Gericht. Mehr...

Ein nationaler Feiertag für die Integration?

Der Berner Nationalrat Ricardo Lumengo fordert einen Feiertag für die Ausländer. Laut einem Zeitungsbericht will er kommende Woche eine parlamentarische Initiative einreichen. Derweil erwägt Secondos Plus einen Streiktag. Mehr...

Interview

«Bei einigen Zuschauern bemerkte ich ein rassistisches Motiv»

Ricardo Lumengo denkt weiterhin nicht an einen Rücktritt. Der verurteilte Nationalrat spielt mit dem Gedanken einer Wiederwahl 2011. Mehr...

Hintergrund

Pioniere unter spezieller Beobachtung

Wer in ein Gebiet vorstösst, das so bisher nicht besetzt war, stellt sich ins Scheinwerferlicht. Was das bedeutet, erfährt derzeit Ricardo Lumengo. Mehr...

Lumengo bewegt sich in prominenter Gesellschaft

Ricardo Lumengo ist nicht der erste Schweizer Politiker, dem Wahlbetrug vorgeworfen wird. Die Geschichte kennt eine Reihe von Wahlfälschern. Der prominenteste ist Christoph Blocher. Mehr...

Die SP verliert langsam die Geduld mit Lumengo

Wenn Nationalrat Lumengo wegen Wahlfälschung verurteilt wird, muss er sofort zurücktreten, sagt die SP. Er selbst will abwarten. Mehr...





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Der politisch heimatlose Nationalrat Ricardo Lumengo würde gerne der grünen Fraktion beitreten. Parteimitglied will er aber nicht werden. Die Grünen prüfen zurzeit sein Gesuch. Mehr...

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Auf der Suche nach einer neuen politischen Partei hat der aus der SP ausgetretene Nationalrat eine erste Absage erhalten. Die Alternative Linke bricht die Gespräche mit Ricardo Lumengo ab. Mehr...

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«Ich bin sehr enttäuscht von der SP»

Ricardo Lumengo sagt im Interview mit Tagesanzeiger.ch/Newsnet, warum er sein Parteibuch so plötzlich abgibt und wie er die Verurteilung erlebt hat. Auch die SP gibt sich «enttäuscht». Mehr...

Auch die Landespartei will Lumengo nicht mehr

Die Luft für den Berner SP-Nationalrat wird dünn: Wie die Kantonalpartei fordert nun auch die SP Schweiz, dass Ricardo Lumengo sein Amt zur Verfügung stellt. Mehr...

Ricardo Lumengo: Der politische Senkrechtstarter steht vor dem Aus

Nach der Verurteilung wegen Wahlfälschung ist die politische Karriere des Bieler Nationalrats wohl zu Ende. Mehr...

Lumengo akzeptiert das Urteil nicht

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Ricardo Lumengo muss sich heute wegen angeblicher Wahlfälschung vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft erachtet ihn als schuldig. Die Verteidigung sieht dies ganz anders. Mehr...

Rücktritt im Falle einer Verurteiltung

Der Bieler SP-Nationalrat Ricardo Lumengo muss wegen des Vorwurfs der Wahlfälschung vor Gericht. Mehr...

Rassisten-Hetze gegen Ricardo Lumengo

Seit Bekanntwerden seiner Wahlmanipulationen wird der schwarze SP-Nationalrat Ricardo Lumengo von Rassisten übel bedroht und beschimpft. Mehr...

«Jeder macht mal Fehler, auch ein Nationalrat»

Nationalrat Ricardo Lumengo hat Dutzende Wahlzettel eigenhändig ausgefüllt. Andere Parlamentarier finden das zwar höchst problematisch, fordern aber keine Konsequenzen. Mehr...

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