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Paradoxe SituationDraussen machen alle Sport, drinnen müssen sie zuschauen

Zwei grosse Zürcher Sportgeschäfte feierten Anfang März die Neueröffnung ihrer Geschäfte. Nun fragt man sich bei Tempo Sport und bei Powerlab, wie die Corona-Situation für sie ausgeht.

In Horgen führt ein abgesperrter Korridor an den vollen Regalen vorbei – zur Velowerkstatt, die noch offen sein darf.
In Horgen führt ein abgesperrter Korridor an den vollen Regalen vorbei – zur Velowerkstatt, die noch offen sein darf.
Foto: Tempo Sport

Mehr Sportler gab es noch nie. Diesen Eindruck erhält, wer in diesen Tagen kurz die eigenen vier Wände verlässt, um einzukaufen oder selber frische Luft zu schnappen. Am Morgen wird gejoggt, am Mittag Velo gefahren, am Abend gerannt. Mehrere Komponenten kommen zusammen: Der Frühlingsanfang mit der Zeitumstellung weckte die Sportbegeisterung bei all jenen, die diese über den Winter vergessen hatten. Und die Monotonie des staatlich verordneten Homeoffice hatte denselben Effekt bei jenen, die zuvor nie Bewegungsdrang verspürt hatten.

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