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Community-Umfrage JugendschutzDürfen Ihre Kinder «Herr der Ringe» schauen?

Kindertauglich? Gollum in «Lord of the Rings: The Return of the King» von 2003.

Verkäufe sollen kontrolliert werden

16 Kommentare
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    Hans Minder

    In Kommentaren werden z.B. Vergleiche mit der Brutalitaet der Grimm's Maerchen oder die Notwendigkeit eines Gespraechs mit Kindern ueber Sex/Gewalt anschliessend an einen Film etc. angefuegt.

    Ein Gedankenanstoss: Wenn "boese Buben wie Max & Moritz" durch den Fleischwolf gedreht werden oder die Hexe vom unschuldigen Haensel und Gretel im Backofen gestossen wird und dort schmort, dann sind hier wichtige Lebensweisheit verpackt: "Jungs, wenn ihr euch nicht zusammen rafft, dann wird es mit euch im Leben schlecht enden," oder "wenn du im Alter eine grausame & egoistische Frau bist, die andernd etwas an zu tun geluestet, dann wird wirst du es bereuen." Zudem lehrt es Kinder, dass nicht jedes "Knusperhaus" auch einen gutwilligen Menschen beherbergt.

    Wo ich mit dran stosse ist die Tatsache, dass z.B. bei der Verfilmung von Lord of the Rings viele Gewaltszenen Effekthascherei sind, die keinen Lehrinhalt sondern nur "Schocking-Value" haben. So ganz nach dem Motto: Action, Violence & Sex sells! Es fehlt der Lerninhalt. Nur der Unterhaltungswert / Kassenumsatz zaehlt.

    Hier scheint sich wieder ein gutes Beispiel vom "Abbau der traditionellen Moralvorstellungen" abzuspielen. Im Zuge der Liberalisierung wird alles erlaubt, da sich weder der Regisseur noch der Produzent an der Moral orientiert, sondern lediglich am wirtschaftlichen Erfolg oder persoenlichen Aufstieg. Dann braucht es 1000-seitige Regulierungen bis hoch zum Bund, die Millionen/Milliarden kosten!