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Zürcher GastronomieDüstere Aussichten für Beizen – und neue Ideen

Das Weihnachtsgeschäft bricht weg, Homeoffice wird erneut schaden – die Zürcher Gastroszene sieht schwarz. Mit Ausnahmen.

Erinnerung an schöne Sommertage in der Zürcher Altstadt: Solange sich die Gastronomie nach draussen verlegte, war die Welt in Ordnung.
Erinnerung an schöne Sommertage in der Zürcher Altstadt: Solange sich die Gastronomie nach draussen verlegte, war die Welt in Ordnung.
Foto: Dominique Meienberg

Aus heutiger Perspektive betrachtet, wirkt der diesjährige Gastro-Sommer harmlos. Zwar waren die Herausforderungen für alle, die ein Lokal betreiben, riesig – es galt unter anderem, nach dem Lockdown ein Schutzkonzept zu erarbeiten, wieder zu funktionieren und mit weniger Umsatz oder Personal auszukommen. Die meisten Betriebe konnten Plätze, die sie wegen der Abstandsregeln verloren, nicht wettmachen. Einige öffneten gar nicht wieder – oder warfen die Flinte ins Korn. Etwa das spanische Restaurant Picasso im Kreis 5, das kürzlich wegen Corona schliessen musste.

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