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«Durchgreifen wie bei Rasern»

Schwachstelle Kopf, wenn es hart auf hart geht – hier Luganos Kanadier Maxime Lapierre gegen Biels Teenager Valentin Nussbaumer. Foto: Pascal Muller (EQ)

Zuletzt fielen immer wieder Spieler wegen Gehirnerschütterungen aus. Blindenbacher, Sprunger, Shore, Suter, Blum, Untersander, Rathgeb, Krueger, Schilt, um nur einige zu nennen. Haben die Fälle diese ­Saison wieder zugenommen?

Wurde auch notiert, wie lange die betroffenen Spieler ausfallen?

«Flexible Banden sind eine gute Sache. Aber sie nützen wie spezielle Helme nichts gegen Hirnerschütterungen.»

Wie bei Daniel Schnyder, dem Sie bei den ZSC Lions letztes Jahr zum Rücktritt rieten.

Wie gehen Sie mit einem Spieler um, der längere Zeit keine Fortschritte macht?

Wieso?

In der NHL wirken seit letzter ­Saison sogenannte Concussion Spotters, die Spieler sofort aus dem Spiel nehmen können, wenn sie denken, diese hätten eine Gehirnerschütterung erlitten. Ist das auch ein Modell für die Schweiz?

Ist der Leistungsdruck nicht so gross, dass Spieler einfach verschweigen, wenn sie eine solche Verletzung erlitten haben?

Ab 2018/19 sind flexible Banden in allen Schweizer Stadien Pflicht. Hilft das, die Gefahr in dieser Beziehung zu reduzieren?

Was kann man denn tun, damit es weniger Gehirnerschütterungen gibt?