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Vor dem Ukraine-SpielEin Blick unter die Motorhaube des Schweizer Nationalteams

Nach dem 1:1 gegen Spanien und vor dem Endspiel in der Nations League gegen die Ukraine erklären harte Fakten und weiche Faktoren die Entwicklung der Mannschaft von Coach Petkovic im Jahr 2020.

So jubelt ein Penaltykiller: Yann Sommer feiert mit seinen Teamkollegen den ersten von zwei gehaltenen Elfmetern.
So jubelt ein Penaltykiller: Yann Sommer feiert mit seinen Teamkollegen den ersten von zwei gehaltenen Elfmetern.
Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)

Die Ausgangslage: Ein Final und Topf zwei

Die Schweizer haben nach diesem Match gegen Spanien das, was sie wollten: den Final am Dienstag gegen die Ukraine. Gelingt ihnen der Sieg mit dem richtigen Ergebnis, haben sie wenigstens im letzten Moment das Klassenziel erreicht und den Abstieg aus Liga A in der Nations League verhindert.

Das richtige Ergebnis heisst: 1:0, 2:1 oder alles mit zwei Toren Differenz. Denn bei Punktgleichheit zählen wie im Europacup die Direktbegegnungen, und da müssen die Schweizer das 1:2 von Lemberg aufholen.

«Wir sind uns Entscheidungsspiele gewohnt», sagt Nationaltrainer Vladimir Petkovic. Einige sind darunter gewesen in seiner Amtszeit, die nun schon 67 Partien umfasst. Da waren unter anderem der Achtelfinal an der EM 2016, die Barrage im Herbst 2017 gegen Nordirland, der Achtelfinal an der WM 2018 oder das Final Four 2019.

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