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ESC 2021Ein «Bravo» vom Bundesrat für Gjon’s Tears’ 3. Platz

Das erste Mal seit 1993 hat die Schweiz mit Gjon’s Tears wieder eine Top-3-Platzierung erreicht.

Anhaltende Glückssträhne

Corona spielte mit

SDA/roy

9 Kommentare
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    A. Vorburger

    Muss es einen im Zeitalter der Instagram-Selbstdarstellung wundern, dass der lauteste und aggressivste Song vom Publikum bevorzugt wird - fern jeglichen Bewusstseins, dass Lautstärke eine technische Angelegenheit ist und nicht zwingend ein Zeichen emotionaler Energie (was die Dritt- und Zweitplatzierten sehr deutlich machten)?

    Und wo liegt die Qualität eines Textes mit seiner Gesellschaftskritik, deren pubertäre Formulierung unter Verwendung poetischer Plattitüden bei einer Band Halbwüchsiger zwar als altersgemäss durchginge, aber hier gefeiert wird als handle es sich um einen Geniestreich?

    Nein, pubertäres Gebrüll in Maximallautstärke ist keine anspruchsvolle, energische Botschaft, sondern schlicht unreifer, aggressiver Lärm.