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Kommentar zum misslungenen Therapie-CheckEin Debakel und peinlich für die Schweiz

Ein Arzt operiert einen Patienten am Knie.

Im Schweizer Gesundheitswesen könnten bis zu 20 Prozent der Kosten ohne Qualitätseinbussen eingespart werden.

Mehr Durchsetzungskraft beim Bund

21 Kommentare
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    Luca Mueller

    «... nutzlose oder gar schädliche Behandlungen aus dem Leistungskatalog auszumisten» ... wie wahr!

    Auch die gesamte Alternativmedizin sowie homöopathische Behandlungen müssen aus der Grundversicherung entfernt und allenfalls in die Zusatzversicherung geschoben werden. Nicht wenige Leute lassen sich zuerst lange und teuer, nicht selten mehrfach, alternativ und homöopathisch behandeln. Trügerische Hoffnungen sind geweckt, die Erfolgsquote liegt aber bei weniger als 1%. Schliesslich sehen sie keinen Erfolg und werden dann zur finalen Schulmedizin abgeschoben, wie das z.B. bei Krebspatienten gang und gäbe ist.

    Alleine hier läge eine riesige Kostenersparnis vor.