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Legendäre Zürcher DiscosEin Hauch von Glamour

Viele Clubs sind (noch) zu, viele Dancefloors leer, viele DJs daheim. Zeit, um in der Geschichtenkiste des Nachtlebens zu wühlen. Teil 6: Das Mascotte.

1982, als «Gandhi» der Film des Jahres war, hatte sich das Mascotte endgültig vom Big-Band- und Schlager-Dancing zum Night Club gewandelt – obwohl die Schriftzüge am Corso-Haus nach wie vor beides anpriesen.
1982, als «Gandhi» der Film des Jahres war, hatte sich das Mascotte endgültig vom Big-Band- und Schlager-Dancing zum Night Club gewandelt – obwohl die Schriftzüge am Corso-Haus nach wie vor beides anpriesen.
Foto: Keystone

1977 geschah Weltbewegendes: Im Film «Saturday Night Fever» verrenkte John Travolta seine Hüften, wie wohl noch kein weisser Mann davor seine Hüften verrenkt hatte (jedenfalls nicht auf dem Dancefloor), und in New York eröffneten Steve Rubell und Ian Schrager mit dem Studio 54 den bis heute wahrscheinlich berühmtesten Nightclub der Welt (in der Premierenacht vom 26. April soll übrigens auch ein gewisser Donald Trump unter den Gästen gewesen sein). Beide Ereignisse hatten grossen Einfluss auf die Discokultur – sie sorgten nämlich dafür, dass das Subkulturphänomen den Mainstream eroberte.

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