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Ein Jahr nach dem Attentat

Mahnmal der Verletzlichkeit: Ein 14 Meter langer Riss erinnert an das Attentat vom 19. Dezember 2017 in Berlin. Foto: Clemens Bilan (EPA, Keystone)

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Schwer und schwierig

«Die Gedächtniskirche ist bis heute ein Mahnmal für Frieden und Versöhnung. Da kommt jetzt der Riss noch dazu.»

Martin Germer, Pfarrer am Breitscheidplatz

Eine Frage des Respekts

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Wenige Tage später wurde Amri auf der Flucht in Italien von der Polizei erschossen.
Der Tunesier Anis Amri war am 19. Dezember mit einem zuvor gekaperten Lastwagen in den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche gerast.
Gravierender Vorwurf: Amri soll als V-Mann tätig gewesen sein.

Hinterbliebene allein gelassen

«Solange wir nicht wissen, wer verantwortlich ist, sind wir es, die für das Attentat büssen müssen.»

Astrid Passin, Tochter eines Terroropfers

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit