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Kämpfe um Region in ÄthiopienEin Konflikt gerät ausser Kontrolle

Zuflucht in Hamdayet, Sudan: Flüchtlinge aus der äthiopischen Region Tigray.

Eskalation des Konflikts war zu erwarten

«Unser Land greift uns mit Eritrea an, das ist Verrat»: Debretsion Gebremichael, Präsident der Region Tigray.

Die Führer der Tigray werfen Eritrea vor, mit Bodentruppen nach Äthiopien eingedrungen zu sein.

Äthiopische Regierung hält an Militäreinsatz fest

4 Kommentare
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    Ronnie König

    Der Friedensnobelpreisträger hält sich nicht an die Verfassung. Er spielt mit dem Feuer. Mag er eine Vision von einem geeinten Äthiopien haben, aber mit Waffengewalt geht das nie und nimmer. Eher mit wirtschaftlicher Teilhabe und sinnvoller Entwicklung. Da wo nun ein gigantischer Staudamm gebaut wird, da ist der nächste Konflikt. Äthiopien droht viel zu verlieren was die letzten zehn bis zwanzig Jahren erreicht wurde, gerade bei der Stabilität und wirtschaftlichen Entwicklung. Das interessiert den Präsidenten wohl nicht, sonst hätte er verhandelt und eine Lösung gefunden. Warum hat die Verfassung explizit den Passus, dass Regionen sich abspalten können und ausser Eritrea das sonst nicht passierte? Zudem muss er aufpassen, dass nicht noch zusätzlich religiöse Konflikte aufflammen.