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Anschlag in NigerEin Massaker erschüttert das am wenigsten entwickelte Land der Welt

Spuren der Gewalt in einem Dorf in der Region Tillabéri in Niger.

Banditen, Räuber, Islamisten

Die stark steigende Bevölkerung konkurriert um die immer knapper werdenden Ressourcen.

War bei der Wahl am 27. Dezember nicht mehr angetreten: Präsident Mahamadou Issoufou.
3 Kommentare
    F. Müller

    Natürlich ist das eine andere Welt dort, trotzdem ein trauriges Beispiel was jahrzehntelange Entwicklungshilfe, Verhandlungen, gute Ratschläge, diplomatische Bemühungen bringen. Null.

    Die Menschen können einem leid tun aber Patriarchentum, abstruse Religion altertümliche Sitten und korrupte Strukturen auf allen Stufen sind den Leuten wohl lieber. Dann kommt noch anhaltende Dürre dazu und das Resultat sehen wir ja.

    Ein grosses Fragezeichen hier auch an die Rolle der UNO und das UNHCR. Am besten schickt man zukünftig die Spendengelder der Französischen Armee.