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Ein paar Tausender für eine 8-jährige Selbstmordattentäterin

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Kinder als Opfer des Terrors: Ein Afghane sitzt neben seinem Sohn, der bei einem Selbstmordanschlag am 9. Mai getötet wurde.
Sie gab dem Wahnsinn ein Gesicht: Die achtjährige Sohana Javaid erzählt an einer Medienkonferenz, wie sie von Extremisten in Peshawar entführt und gezwungen wurde, mit einer Sprengstoffweste zu einem Polizeiposten zu gehen. (Juni 2011)
Der Mullah befahl ihnen, für einen Selbstmordanschlag nach Afghanistan zu gehen: Zwei der drei festgenommenen 14-Jährigen im Jugendgefängnis. (Mai 2011)
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Als sich das achtjährige Mädchen der Polizeistation in der südafghanischen Provinz Urusgan näherte, schöpfte niemand Verdacht. Sie hatte von Extremisten den Auftrag erhalten, dort eine Tasche abzuliefern. Dass sich darin eine Bombe befand, habe das Mädchen nicht gewusst, so das Innenministerium am Sonntag. Als sie sich einem Polizeiauto näherte, liessen die Extremisten die Bombe per Fernzünder hochgehen. Das Mädchen starb, andere Leute wurden nicht verletzt. Hinter der Tat werden die Taliban vermutet, auch wenn sie in der Vergangenheit abgestritten haben, Kinder als Selbstmordattentäter zu missbrauchen.

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