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Reisepionier und Globetrotter-Gründer Walter «Walo» Kamm«Ein Schweizer Fähnchen am Rucksack fand ich immer schon bünzlig»

Walter «Walo» Kamm war als erster Schweizer auf Ko Samui, kiffte in Kabul und verliebte sich auf Bali in eine schöne Hawaiianerin. Den Gründer des Reiseunternehmens Globetrotter hält auch Covid-19 nicht vom Reisen ab.

Walter «Walo» Kamm: «Ich bin nicht vom Ehrgeiz getrieben, möglichst viele Länder abzuhaken.»
Walter «Walo» Kamm: «Ich bin nicht vom Ehrgeiz getrieben, möglichst viele Länder abzuhaken.»
Foto: Sebastian Magnani

Reisepionier und Globetrotter-Gründer Walter «Walo» Kamm empfängt in der Filiale am Zürcher Bellevue. Er überreicht einen Armvoll Reiseprospekte, das «Globetrotter-Magazin» sowie einen Überblick der Globetrotter AG. Und natürlich seine zwei neuen Bücher, «Globetrotter-Spirit», das von der Sinnfindung durch Reisen handelt, und «Globetrotterein unternehmerisches Abenteuer», welches die Entwicklung vom alternativen Reisebüro zum komplexen Reiseunternehmen beleuchtet. «Unplugged», wie er sagt, heisst in diesem Fall: ohne Hilfe geschrieben. Aber eine Autobiografie sei es nicht, denn eine solche würde wohl 10000 Seiten umfassen, «eine Mission impossible».

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