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So läuft die Vendée GlobeEin Tanz auf den Wellen – und dann bricht der brandneue Mast

Nebelmeer: Der Start der Vendée Globe am 8. November musste wegen schlechter Sicht mehrmals nach hinten geschoben werden.
Erst als die Sicht aufklarte, konnten die 33 Boote mit 80 Minuten Verspätung starten.
Die ersten Rückkehrer werden Mitte Januar wieder in Les Sables-d’Olonne erwartet.
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Der ungeduldige Frühstarter

Der überraschende Senior

Kurz vor dem Start: Jean Le Cam.
Sein Boot Yes We Cam verfügt über keine Foils.
Doch das zwei Generationen alte Boot zeigt sich in der Regatta robust, widerstandsfähig und schnell.
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Der tanzende Schweizer

Der erste Mastbruch

Dieser Mast sollte stehen und nicht liegen: grosse Havarie auf Corum L’Épargne.
Viel Pech: Das gerissene Grosssegel des Japaners Kojiro Shiraishi.

Der Kaffee trinkende Niederländer