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Gastkommentar zur US-WahlEin Wahlsieg als «alternative fact»?

Jede rechtmässig abgegebene Stimme zählt: Auszählung der US-Präsidentenwahl in Puerto Rico.

«Es kann mindestens bis zum 14. Dezember noch zu Ungültigerklärungen von Wahlresultaten kommen.»

«Ungeklärte Betrugsvorwürfe wären sicher schädlicher als noch so ungeliebte Gerichtsurteile.»

86 Kommentare
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    Loris Fabrizio Mainardi

    Klarstellungen des Gastkommentators:

    1. Trumps Behinderung der Amtsübergabe-Vorbereitungen ist unbestritten problematisch und in der Pandemie sogar gefährlich.

    2. Jedoch zielt mein Beitrag auf ein anderes Problem: dass Ungeliebtes (hier Trump und seine Vorwürfe) derart abstösst, dass vernünftige Menschen nicht einmal mehr differenziert darüber diskutieren können. Mir wird in den Kommentaren schon eine SVP- und Trump-Gefolgschaft unterstellt, nur weil ich dessen Anspruch auf den Rechtsweg verteidige.

    3. Selbst die Erhebung von auf den ersten Blick aussichtslosen Klagen ist rechtsstaatlich legitim. Wer sonst als die zuständigen Gerichte in den vorgesehenen Verfahren sollte denn darüber befinden? Etwa die "Volksmeinung" oder die Medien im Voraus? Unter anderen Vorzeichen wäre das Totalitarismus.