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Grösstes Pop-up der SchweizEin Zürcher Gastroprojekt mitten in der Krise

Am Freitag eröffnet im Leuenhof-Gebäude beim Paradeplatz ein temporäres Restaurant. Auch Kunst spielt eine Rolle. Eine Vorab-Besichtigung.

In der prunkvollen Ex-Schalterhalle der Bank Leu entsteht ein Ort zum Dinieren.
In der prunkvollen Ex-Schalterhalle der Bank Leu entsteht ein Ort zum Dinieren.
Foto: Anna-Tia Buss

In Europa sind die meisten Restaurants geschlossen – und in Zürich wird am Freitag das flächenmässig grösste Gastronomieprojekt des Jahres eröffnet.

Die ehemalige Bankschalterhalle im Leuenhof-Gebäude an der Bahn­hof­strasse, das im Besitz der Swiss Prime Anlagestiftung ist, wird zu neuem Leben erweckt. Die Privatbank Pictet mietet dort das Obergeschoss und den Tresorraum im UG. Bevor Anfang nächstes Jahr die Bank ins Gebäude einzieht, wird die Halle temporär genutzt. Dafür gabs im Spätsommer eine Ausschreibung. Den Pitch gewonnen haben die bekannten Gastronomen Valentin Diem und Nenad Mlinarevic (Neue Taverne, Bauernschänke).

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