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Krimi der WocheEinbrechen, Drogen kaufen – aber dann geht was schief

In «Der Bruch» geht Doug Johnstone der Frage nach, warum Jugendliche kriminell werden. Ein düsteres Buch über disfunktionale Familien. Doch einen Lichtschimmer gibt es.

Tyler will eigentlich kein Einbrecher sein. Aber er muss. Der Familie zuliebe.
Tyler will eigentlich kein Einbrecher sein. Aber er muss. Der Familie zuliebe.
Foto: Silas Stein (Keystone/ DPA)

Der erste Satz

Tyler starrte seine kleine Schwester an, während sie fernsah und das Licht des Bildschirms über ihr Gesicht flackerte.

Das Buch

Die Geschwister Barry, Kelly und Tyler sind daran, in dem Haus, in das sie eingebrochen sind, alles Wertvolle, was sie tragen können, einzupacken. Da werden sie durch die heimkehrende Hausherrin überrascht. Barry, der Anführer, sticht mit einem Messer auf die Frau ein. Die jungen Einbrecher fliehen. Noch mal davongekommen, denkt Barry. Doch am nächsten Tag stellt sich heraus, dass sie unwissentlich in das Haus eines lokalen Gangsterbosses eingestiegen sind. Und der überlässt das nicht der Polizei, sondern will gnadenlose Rache.

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