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Eine(r) für alle, alle für eine(n)

Wohnen

Die Mietpreise in Schwamendingen steigen. Die Genossenschaften bauen viele Ersatzneubauten. Die Bevölkerung wächst, viele Neuzuzüger kommen nach Schwamendingen. Was passiert gerade mit Schwamendingen, und was muss die Politik unternehmen?

Der Schwamendinger FDP-Gemeinderat Roger Tognella. Bild: Giorgia Müller

Dorfcharakter

Man fühlt sich in Schwamendingen von der Stadt alleingelassen. Jetzt verschwinden auch noch der Schalter des Zürcher Verkehrsverbunds, die Ämter, der Beck und andere Lädeli.

Die Schwamendinger SP-Gemeinderätin Dorothea Frei. Bild: Giorgia Müller

Jugendliche

Es hat keine coole Bar, keinen Night- oder Konzertclub, kein Kino. Dafür gibt es mit Gsezhlos eine Gangsterrap-Crew und mit K12 eine Strassengang, die dem Quartier einen bösen Ruf bescheren. Und die Alten, heisst es, seien oft engstirnig und intolerant. Will man so als Teenager wirklich in Schwamendingen rumhängen?

Der Schwamendinger SVP-Gemeinderat Heinz Schatt. Bild: Giorgia Müller

Parteibüchlein

Schwamendingen, heisst es oft, sei ähnlich widerspenstig wie das berühmte gallische Dorf bei Asterix und Obelix. Oder unverblümt gefragt: Gewichten Sie die Quartierpolitik höher als die Parteizugehörigkeit?