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Laufen, ganz viel laufen

Die Schweiz muss sich massiv steigern, wenn sie schon heute die Achtelfinals erreichen will.

Vladimir Petkovic sagt es gern: «Ich spiele immer auf Sieg.» Da ist er nicht anders als andere Trainer, weil noch keiner gesagt hat, er sei auf eine Niederlage aus. Die Frage beim Schweizer Trainer und seiner Mannschaft ist nun: Wie ist das heute Abend in Paris gegen Rumänien?

Das Rechnen ist relativ einfach. Mit einem Sieg ist die Schweiz zumindest Gruppenzweiter hinter dem favorisierten Frankreich. Ein Remis und damit insgesamt vier Punkte reichen unter normalen Umständen, um zu den vier besten Dritten zu gehören, die ebenfalls in die Achtelfinals rutschen. Die Schweiz werde abwarten und auf einen Punkt spekulieren, hat Rumäniens Assistenztrainer Viorel Moldovan bereits prognostiziert.

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