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«Juneteenth»Ende der Sklaverei ist in USA nun ein nationaler Feiertag

Joe Biden unterzeichnet ein Gesetz zur Einführung des neuen nationalen Feiertags «Juneteenth» – der Präsident ist dabei von seiner Vizepräsidentin Kamala Harris und Aktivistin Opal Lee (2.v.l.)  umgeben. (17. Juni 2021)

«Juneteenth» von beiden Parteien unterstützt

AFP/roy

11 Kommentare
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    Sacha Meier

    Die Sklaverei hat in den USA nie aufgehört zu existieren. Früher war sie einfach teurer, weil der Sklavenhalter für seine Leibeigenen soviel aufwenden musste, dass diese überleben konnten und arbeitsfähig blieben. Rasch erkannte man, dass so ein Sklavenbesitz ordentlich ins Geld gehen konnte. Etwa bei Krankheit. Darum wurden nur die Spielregeln geändert, sodass Sozialeinrichtungen und die Wohlfahrt für die Lebenshaltungskosten aufkommen und der Arbeit gebende Konzern dem modernen Sklaven fast nur noch einen symbolischen Stundenlohn bezahlt. Weitere Verpflichtungen hat er keine mehr. Darum wäre es ehrlicher, wenn die USA den 19. Juni einfach zum «Tag des Sklaven» ausriefen. Könnte übrigens Deutschland mit seinem Hartz-IV-, Leiharbeits-, und Kettenbefristungsverträgen auch so machen. Gefolgt von Grossbritannien mit seinem Low-Wage-Sector.