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Schweizer Literatur Er bietet den Dämonen die Stirn

Sieht sich als «Überlebenden einer behaglichen Welt»: Der preisgekrönte Autor Frédéric Pajak.

Warum war Van Gogh getrieben?

Vielleicht wird man in zwanzig Jahren sagen: «Was er gemacht hat, das war es!»

Ein eigenes Genre

4 Kommentare
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    Ralf Schrader

    '...Pajaks Arbeit ist nicht nur konsequent autobiografisch'

    Entsetzlich, gegenständliche Kunst ist eigentlich keine Kunst. Ich will nicht lesen, was man auch erleben kann, was andere irgendwann erlebt haben, und sei es noch so selten. Für Gegenständliches, für Tagebuch- Bearbeitungen gibt es die Filmbranche. Da weiss man vorher, alle Filme taugen nichts, sind nur Zeitverschwendung, wenn man sich die dennoch anschaut.

    Literatur muss so abstrakt sein, dass filmische Darstellung sich im vorhinein ausschliesst. Kunst über Menschliches ist keine Kunst. Es ist derzeit leider anders, kein Wunder, sinkt das Niveau der Literatur so eindrücklich, dass man kaum noch Nobelpreis- würdiges findet und man bei allen Preisen überwiegend auf Zeit- bis Drittklassiges zurückgreifen muss.