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Kopf des TagesEr hat Novartis verklagt und damit 109 Millionen verdient

Es habe ein Erdbeben gebraucht, um die Pharmaindustrie aufzurütteln, sagt Oswald Bilotta.
Während Jahren hatte Novartis gemäss dem Urteil Hunderte Millionen Bestechungsgelder an Ärzte verteilt, damit diese ihre Medikamente verschreiben.

«Wenn du überzeugt bist, dass etwas falsch ist, musst du deinen Instinkten trauen.»

Oswald Bilotta
Konzernchef Vas Narasimhan sagt, Novartis sei heute ein anderes Unternehmen.
35 Kommentare
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    Nick Schaefer

    Whistleblower stehen danach vor dem Nichts.

    Die Verbrecher in den korrupten Grossbetrieben streichen weiterhin Millionengehälter ein.

    Daniel Vasella wurde nicht verurteilt, obwohl dieses riesige Verbrechen unter seiner Führung geschah.

    Auch die Familie Sackler, die amerikanischen Inhaber der Oxiycontin-Drogenfirma Purdue Pharma, welche hunderttausende Amerikaner drogensüchtig gemacht haben, zehntausende umgebracht haben, auch diese Schwerstverbrecher laufen immer noch frei herum.

    Wenn wir uns als Gesellschaft vor kriminellen Organisation schützen wollen, als welche sich die UBS und die Novartis und Purdue gemäss Richterspruch erwiesen haben, dann müssen wir Whistleblower schützen und leider auch belohnen.

    Anders ist den grossen Kriminellen nicht beizukommen.