Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Nach Bericht von SRF-«Rundschau» «Ernstzunehmende Sicherheitsmängel» bei Ruag entdeckt

Die Ruag International musste das Cyber-Monitoring ausbauen. Das Unternehmen stellt unter anderem Raketenteile her, hier der Blick in die Produktionshalle in Emmen.

Anlass war TV-Bericht

SDA/chk

7 Kommentare
Sortieren nach:
    Sacha Meier

    «…Die Firma prüfe nun, ob der Verantwortliche für die IT-Sicherheit künftig Mitglied der Geschäftsleitung werde. …» Auch der gelegentlich im konzernisierten Umfeld angewandte Trick, Ingenieure und Wissenschaftler in die sog. «erweiterte Geschäftsleitung» aufzunehmen, um sich eine scheinbare Mitsprache und Mitverantwortung in die Tasche zu lügen, macht die per untrüglichem Bauchgefühl gefällten Fehlentscheide der gnädigen Juristen und Ökonomen an den Spitzen unserer privaten und staatlichen Konzerne nicht besser. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass diese gnädigen Statthalter des Systemgeldadels und des Deep-State einfach anders ticken, als wir Ingenieure. Sehr viel ganz anders sogar. Wie das obige Beispiel zeigt, können heute nur noch teure, externe Sicherheitsberatungsfirmen mit viel öffentlichem (!) Druck einigermassen dafür sorgen, dass die gnädigen CxO wenigstens die allerdringendsten IT-Sicherheitsmassnahmen in die Wege leiten. Dazu kommt, dass die moderne, postindustrielle Schweiz das konsumiert, was uns Asien liefert und damit gar kein Anlass mehr besteht, überhaupt mehr Know-How zu unterhalten, als für die Installation und einfache Alltagswartung von ICT-Systemen (davon ohnehin schon viel in die Clound ausgelagert) nötig ist. Das Resultat ist dann Hilflosigkeit auf der anderen Seite, sowie das Heranwachsen eines neuen Unternehmerberater-Geschäftsmodells des zertifizierten ICT-Sicherheitsberaters, der objektiv etwa gleich viel nützt, wie ein Anlageberater.