Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Eingeschränkte FreiheitErste Festnahme in Hongkong wegen des neuen Sicherheitsgesetzes

Inzwischen ein alltägliches Strassenbild: Hongkonger Polizisten gehen gegen Demonstranten vor.

Reuters

33 Kommentare
Sortieren nach:
    Sacha Meier

    Eine Festnahme wegen Sezessionismus in Hongkong ist vielleicht nicht der geschickteste Click-Bait. Auch das Schweizer Strafgesetzbuch ist wegen solcher Umtriebe gespickt mit Artikeln, die bei ernsthaften Bestrebungen zur Beschädigung der Integrität der poltischen Schweiz langjährige Gefängnisstrafen vorsehen. Und in Hongkong sind diese Bestrebungen ernst gemeint. Sehr ernst sogar. Die Hongkong-Chinesen wollten sich nicht auf das «unmerklich langsame Eingewöhnen» auf die Verhältnisse ihres Heimatstaates einlassen - und haben pausenlos randaliert. Kein Staat kann für längere Zeit solche gewalttätigen Unruhen tolerieren. Das ruiniert schlicht die Wirtschaft - und beschädigt auch die soziale Stabilität. Etwas, worauf die chinesische Regierung immer grössten Wert legt. Jetzt haben die Hongkonger halt sofort das volle chinesische Programm bekommen. Und mit einem Schlag haben auch die Massenunruhen aufgehört. Ob das jetzt gut, oder schlecht war, wird die Geschichte zeigen müssen.