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Leitartikel zur SondersessionEs braucht jetzt Jobs, Jobs, Jobs

Das Parlament hat Geld verteilt wie nie zuvor. Aber jetzt braucht es Mut zum Aufbruch statt Angst vor einem neuen Lockdown, sonst geht es nicht wieder aufwärts. Fünf Punkte, wie wir die Corona-Krise überwinden können.

Wenn die Restaurants ohne grosse Auflagen mehr Tische vor die Tür stellen können, ist allen gedient.
Wenn die Restaurants ohne grosse Auflagen mehr Tische vor die Tür stellen können, ist allen gedient.
Foto: Samuel Mizrachi (Swiss-image.ch)

Die Rückkehr der Politik aus der Corona-Pause war nicht gerade überzeugend. Unsere Parlamentarierinnen und Parlamentarier waren nicht einmal in der Lage, die Abstandsregeln einzuhalten, die sie uns allen predigen. Dass sie nicht fähig waren, bei der Frage eines Mieterlasses für Betriebe, die wegen der Corona-Krise schliessen mussten, eine gütliche Einigung hinzukriegen – halbe-halbe wäre doch fair –, war peinlich. Ansonsten wurde abgenickt, was der Bundesrat vorgegeben hat. Mittlerweile 60 Milliarden Franken kosten die Massnahmen, die die schlimmsten Folgen der Krise abfedern sollen. Alles gut gemeinte Massnahmen, die dank dem vielen Geld viele der bestehenden Jobs retten. Doch keine einzige ist zukunftsgerichtet, keine bringt neue Jobs, keine lässt etwas Neues entstehen und nimmt den Unternehmen die Angst, wieder Geld zu investieren. Hier sind fünf Ideen, was die Politik tun könnte, um das zu ändern.

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