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Corona-Impfungen in Zürich«Es darf absolut nichts schiefgehen»

Im Januar soll auch in der Schweiz geimpft werden: Ein Mann hält eine Spritze in der Hand, mit der einer ersten Probandin in Deutschland ein möglicher Wirkstoff gegen das Coronavirus gespritzt wurde.

Minus 80 Grad für den Impfstoff

«Ich schätze das Risiko allfälliger Nebenwirkungen der Impfung für mich kleiner ein als das einer Covid-19-Erkrankung.»

Jan Fehr, Infektiologe und Leiter des Departements für Public and Global Health Universität Zürich

«Impfstrassen» sind nötig

«Es darf absolut nichts schiefgehen, sonst wäre das ein Schaden für das ganze Impfwesen.»

Jan Fehr, Infektiologe Universität Zürich

Skeptische Bevölkerung

tif

57 Kommentare
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    detlef

    ich würde Vorschlagen das alle die sich bewusst nicht Impfen lassen im Falla einer Infektion Vollumfänglich für die Kosten einer Coroner Erkrankung Aufkommen und nicht der Allgemeinheit auf der Tasche liegen . Der Staat bietet jeden eine Kostenlose Impfung an . Es liegt nun in der Entscheidung jedes Einzelnen was er aus seinem Leben Macht . Ich sehe nicht ein das ich für Unverantwortungslose Egoistische Mensch höhere Krankenkassen Kosten Habe .