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Peinlicher Moment bei VideokonferenzEs droht lebenslange Verspottung als Video-Masturbator

Der amerikanische Starjournalist Jeffrey Toobin hat während einer Videokonferenz onaniert. Ob das schlimm ist oder nicht – darüber gibt es jetzt Streit.

«Ich habe einen Fehler gemacht»: Der US-Journalist und Autor Jeffrey Toobin.
«Ich habe einen Fehler gemacht»: Der US-Journalist und Autor Jeffrey Toobin.
Foto: Evan Agostini (Keystone)

Besonders erquickende Schadenfreude kommt auf, wenn jemand aus dem Zirkel der Macht, des Einflusses, des elitären Dünkels so richtig tief in Peinlichkeit versinkt. Jeffrey Toobin ist Jurist und Anwalt, eine Edelfeder des Intellektuellenmagazins «New Yorker», ein hoch angesehener Kommentator beim Fernsehsender CNN.

Der 61-Jährige hat sich während einer Videokonferenz beim Masturbieren erwischen lassen. An der Sitzung simulierten Journalistinnen und Analytiker die kommende Wahlnacht in den USA. Jemand spielte Joe Biden, jemand Donald Trump. Toobin verkörperte die Justiz, weil die Wahrscheinlichkeit gross ist, dass es nach dem Wahlgang juristische Scherereien gibt.

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