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Mehr ÖV in ZürichEs geht vorwärts mit dem Tram Affoltern

Ab 2027 soll auch Zürichs Nordwesten mit dem Tram erschlossen sein.
Sieben neue Tramstationen sind geplant.

Erste Tramfahrt 2027

280-Millionen-Projekt

13 Kommentare
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    Hans Züllig

    Innovativ und zukunftsweisend ist das ganze überhaupt nicht. Es stellt bestensfalls einen Nachtrag zu einem längst bestehenden Bedürfnis dar, welches obendrein aufgrund der bummelei der Stadt dutzende Millionen teurer wird. Der Preis für das bisschen Tramschiene und die gewohnt spartanische Haltestelleninfrastruktur ist einfach nur exorbitant. Die durchgendenden Punkt zu Punkt Verbindungen der Tramlinien führen zwangsläufig zu innefizienten Streckenabdeckungen, da sich fast alle in der Mitte treffen. Das führt zu den heute chaotischen Zuständen rund um den HB, wo man grad so gut laufen kann, statt im Tram zu sitzen und zu warten. Gefragt wären Ringverbindungen, möglichst unterirdische Streckenführungen, Entflechtung der Tramsstrecken vom übrigen Verkehr und klare Signalisationen (wegen den 1500 Unfällen pro Jahr der VBZ). Davon ist man weiter weg denn je bei der VBZ. Es sind auch immer die gleichen Leute, die seit Jahren am Werk sind. Man merkt das auch.