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«Es gibt ein Bedürfnis nach Gespräch und Entscheidungshilfe»

«Es hilft, das Feindbild Arzt abzubauen»: Brida von Castelberg über ihr Engagement als Vizepräsidentin des Schweizer Patientenschutzes. Foto: Urs Jaudas

20 Jahre lang waren Sie Chefärztin in der Frauenklinik am Triemli, 2012 liessen Sie sich pensionieren. Was haben Sie seither gemacht?

Sie haben für Aufsehen gesorgt mit Ihrer Meinung, standardmässige Mammografien seien nicht nützlich, sondern eher schädlich. Sind diese Screenings jetzt vom Tisch?

Wie gings dann weiter bei Ihnen?

Seit kurzem sind Sie Vizepräsidentin des Schweizer Patientenschutzes (SPO). Was ist dort Ihre Aufgabe?

Wie häufig werden Sie im Café Med beraten?

Was ist Ihre Motivation?

Müssen Patienten die Vorschläge der Ärzte hinterfragen?

Was läuft schief?

Wie merken Patienten, dass etwas nicht gut läuft?